Traditionell und fränkisch: Kirchweih in Baiersdorf

Das traditionelle Baumaufstellen gehört dazu. Foto: Freundeskreis Baiersdorfer Kirchweih

BAIERSDORF (mue) - Diese Kirchweih ist wahrhaft traditionell fränkisch: Vom 20. bis 23. Juni dreht sich in Baiersdorf wieder alles um regionales Brauchtum und Unterhaltung.


Den Auftakt zur diesjährigen Kirchweih bildet am Freitag, 20. Juni, eine ökumenische Andacht in der Johanniskirche (evangelischer Friedhof), um 19 Uhr erfolgt dann der Bieranstich durch den Ersten Bürgermeister Andreas Galster, unterstützt durch die Bayerische Meerrettichkönigin Isabella I. Wert legen die Baiersdorfer darauf, dass sozusagen „die Kirche im Dorf“ bleibt – man behält die Kirchweih in der Stadt, es gibt kein Festplatz außerhalb.

Alte Kirchweihbräuche bestimmen auch heuer das Festgeschehen: Kerwaburschen holen am Samstag (21. Juni) den Kerwabaum mit dem Pferdegespann ein, anschließend wird er in Anwesenheit der Festbesucher offiziell aufgestellt. Am Kirchweihmontag (22. Juni) steht dann traditionell das allseits beliebte „Betzen austanzen“ auf dem Programm, das sich auch sonst sehen lassen kann; immerhin gibt’s ja auch einen eigenen Freundeskreis für die Kerwa. Auf die Festgäste wartet neben Fahrgeschäften, Losbuden und Kirchweihständen vor allem auch eine leckere Verköstigung durch die Baiersdorfer Wirte „Miller’s Storchennest“, „Restaurant Irodion“, „Gasthaus zum Schützla“ und „Jürgen’s Bierbar“. Und selbstverständlich gibt’s auch musikalisch wieder ordentlich was „auf die Ohren“ – am Freitag Abend mit der Band „Appendix“, am Samstag mit „Just Us“, am Sonntag mit „Die Gerchli“ und am Montag mit „KAWOGL“. Besonderheit in diesem Jahr: Kesselfleisch und Burschen-Olympiade am Donnerstag (19. Juni).
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