Das Leben - ein Theaterzirkus

Uschi Faltenbacher, Fred Munker und Lena Miller
Nürnberg: Schloss Almoshof | Schloss Almoshof (li) Lena Miller eröffnete die Ausstellung mit Arbeiten von Uschi Faltenbacher im Kulturladen Schloss Almoshof und bezeichnete die Künstlerin, die seit 1978 freischaffend arbeitet, als Brückenbauerin zwischen Performance und Malerei und durch ihre Kursarbeit auch zwischen Laien und Künstlern. Auch das Wort Artistin treffe nach der Definition zu: Eine Artistin gehört zu den darstellenden Künstlern und bringt ihr Publikum zum Staunen, Lachen und Wundern. Sie ist Bestandteil des kulturellen Lebens und verfügt über handwerkliches Geschick. Das alles treffe in vollem Umfang auf Uschi Faltenbacher zu.

Fred Munker brachte mit dem Akkordeon Zirkusmusik ein, die Künstlerin selbst trug einen weißen Zylinder und einen blauen Frack. Tanz, Theater und Zirkus, besonders der Cirque de Soleil, inspirieren Uschi Faltenbacher, weil hier ganz ohne Worte große menschliche Gefühle zum Ausdruck kommen - durch Bewegung und Haltung. Die Exponate zeigen verschiedene Stile: Die klaren Vorstellungen sind mit Tuschezeichnungen nach der Aufführung "Im Auge des Kaligraphen" entstanden, die Geheimnisvollen Gedanken waren erst nur Farben und Form aus denen eine Geschichte gewachsen ist. Ganz in Grau gehalten ist ein Ausdrucksbild, das nach Voices entstanden ist und wo sie "gemaltanzt" hat. Die Faszination für Stelzenläufer hat sie in einem Tag- und Nachtbild festgehalten. Nur einige Beispiele aus dem Zirkusbildern.

Im Anschluss an die Vernissage war das Kunstcafé geöffnet, wie an allen Sonn- und Feiertagen zwischen 13.00 und 18.00 Uhr. Die Ausstellung ist bis 31. Juli zu sehen und wird am Sonntag, den 31. Juli, 15.00 Uhr mit Finissage und Künstlergespräch abgeschlossen.

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