,,Glückshafen-Losbude" der AWO auf dem Herbstvolksfest

Nürnbergs Bürgermeister Christian Vogel (2.v.r.) in der neuen AWO ,,öko-fair-Glücksbude". (Foto: oh/AWO Kreisverband Nürnberg)

NÜRNBERG (pm/nf) - Für das anstehende Herbstvolksfest hat die AWO ihre traditionelle Losbude, was Aussehen und Inhalt anbelangt, neu gestaltet. Als Wohlfahrtsverband hat sich die AWO entschlossen, künftig im „Glückshafen“ am Nürnberger Volksfest nur noch fair gehandelte Artikel zu verlosen.

Daneben werden Produkte aus regionalem Handel, von Behindertenwerkstätten und aus Partnerstädten Nürnbergs verlost. Auch mit der Unterstützung von Bürgermeister Christian Vogel als Schirmherr hofft die AWO, viele Volksfestbesucher dafür zu gewinnen, ihr Glück zu versuchen. Mit dem Loskauf unterstützen die Nürnbergerinnen und Nürnberger die soziale Arbeit der AWO, aber auch die umweltschonende, faire und soziale Produktionsweise der Artikel, die verlost werden.
Realisierbar war das neue Konzept der Losbude nur dank der engen Zusammenarbeit mit dem „Eine-Welt-Netzwerk Bayern“. Der Umbau und die neue Außengestaltung wurde durch Spenden vieler Nürnberger Unternehmen ermöglicht, insbesondere durch die großzügige Unterstützung der Sparkasse Nürnberg. Das Erscheinungsbild des „Glückshafens“ wurde vom professionellen Sprayer Pablo Fontagnier neu gestaltet.
Zudem waren viele ehrenamtliche Hände notwendig, die aktiv daran beteiligt waren, dem „Glückshafen“ in sein neues Kleid zu helfen.
Das Design soll deutlich machen, dass sich die AWO für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Nürnberg, der durch unterschiedlichste kulturelle Hintergründe geprägt ist, stark macht. Die angedeutete Nähe von Dschungel und Volksfest in der Graphik steht auch dafür, dass Entwicklungsländer und die sogenannte „erste Welt“ voneinander abhängig sind und zusammen nachhaltig für den Erhalt einer fairen und lebenswerten Welt verantwortlich sind.
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