Nürnberger Malerin Susanne Schattmann stellt in der Galerie Atzenhofer aus

Susanne Schattmann (l.) und Lydia Schuster hängen das Gemälde „Ballspielen verboten“ der Künstlerin auf. (Foto: Victor Schlampp)

NÜRNBERG (vs) - Noch bis einschließlich 30. August stellt die Nürnberger Malerin Susanne Schattmann eine Auswahl ihrer aktuellen Gemälde in der Galerie Atzenhofer aus.

Zur Finissage am Samstag, 30. August wird die Künstlerin ab 13 Uhr anwesend sein. Schattmann hatte bereits als Jugendliche ihr Talent entdeckt. Ihre bisher höchste Auszeichnung war der 1. Preis 2011 im Rahmen des Festivals „Kunst&Genuss“, das jedes Jahr im Landkreis Forchheim veranstaltet wird. Galeristin Lydia Schuster prophezeit Susanne Schattmann eine erfolgreiche Zukunft. Charakteristische Motive und individuelle Arbeitstechniken ergänzten sich zu Gemälden mit hohem Wiedererkennungswert. Seit 2009 stellt Schattmann regelmäßig in der Galerie Atzenhofer aus. Ergänzend zu den Gemälden von Susanne Schattmann können außerdem auktuell Arbeiten von Johannes Grützke und Jürgen Durner bewundert werden. Wer Interesse hat: Die Öffnungszeiten am Maxplatz 46a sind donnerstags bis sonntags von 13 bis 18 Uhr. Weitere Infos gibt es auch unter der Rufnummer 0911/50739807 oder im Internet unter www.galerieatzenhofer.de

Infos zur Künstlerin

Susanne Schattmann stammt aus Kevelar am Niederrhein, hat an der Nürnberger FH Gestaltung studiert und lebt und arbeitet seit dem Diplom 2001 in ihrer Wahlheimat Nürnberg. Schattmanns, auf den ersten Blick wie Fotos anmutenden, Motive sind bei näherer Betrachtung aus eher großzügigen Acryl-Pinselstrichen zusammengesetzt. Den Bildideen liegen nur teilweise Fotos zugrunde, die farblich stark verändert, aus verschiedenen Motiven zusammengesetzt oder um neue Details ergänzt wurden. Von der Fotografie inspiriert ist das bei Schattmann durchgängige Thema Schärfe/Unschärfe in der Bildgestaltung.
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