Rasensamen für saftiges und gesundes Grün im Garten

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Damit Gras im Garten in gesunder und üppiger Weise wachsen kann, sollte der Rasensamen über die richtige Mischung verfügen. Sie ist entscheidend für das später saftige Gras und damit für einen gepflegt aussehenden Rasen. Ein Rasen erfüllt verschiedene Aufgaben, weshalb sich die Mischung der Saat aus unterschiedlichen Gräsersorten zusammensetzen kann. Je nach Nutzung können dafür Rasensamen und Rollrasen verwendet werden. Ob Rasensamen für Sport und Spiel, Kahlstellenreparatur oder für die ganze Familie – die qualitativ hochwertigen Mischungen sorgen für dichtes und trittfestes Gras. Grundsätzlich bringt die spezielle Züchtung der Samen drei bis vier Gräserarten hervor, die dem Verwendungszweck angepasst sind. In der Regel können Kunden spezielle Samen bereits als Fertigmischung in Baumärkten, wie zum Beispiel bei Toom, erwerben. 

Welche Rasenarten gibt es?



Entwickelte Grassamen für Sport und Spiel machen den Rasen extrem widerstands- und trittfest. Der Strapazierrasen ist selbstregenerierend, sodass auch auch mehrmaliges Fußballspielen auf der Rasenfläche problemlos und ohne besondere Pflege möglich ist. Zwei Kilogramm Saat reichen dabei für ungefähr 100 Quadratmeter Fläche.

Entsprechend robust und funktional ist der spezielle Sport- und Spielrasen, der als praktisches Multitalent einen optimalen Untergrund für jegliche Aktivitäten bietet. Mit zehn Kilogramm Paketinhalt lassen sich bis zu 400 Quadratmeter Rasenfläche im Garten aussäen.

Soll der Rasen hingegen als Grundlage für einen Ziergarten und gleichzeitig für Sport und Spiel dienen, fällt die Wahl in der Regel auf eine vielseitige Mischung von Rasensamen, wie sie zum Beispiel der Familienrasen bietet. Damit der Samen auch keimen kann, ist die Aussaat im richtigen Zeitrahmen empfehlenswert. Die Aussaat der Gras-Varianten für Sport und Spiel erfolgt idealerweise von Frühjahr bis Spätherbst.

Bei intensiver Nutzung der Rasenflächen kann es mit der Zeit zu kahlen und unschönen Stellen kommen. Gefragt ist in diesen Fällen eine schnell keimende Mantelsaat, die als Soforthilfe eingesetzt werden kann. Bei dem Retter mit dem Namen „Kahlstellenreparatur“ setzt nur vier Tage nach der Aussaat der keimende Prozess ein. Kahle Stellen sind nicht mehr von langer Dauer. Auch ein Starterdünger sowie ein Keimsubstrat gehören zu dem Produkt.

Für trockene und feuchte Schattenlagen, die aber nicht für eine intensive Nutzung gedacht sind, gibt es den genügsamen, gut wachsenden und zugleich robusten Schattenrasen der Hausmarke toom. Je nach Marke sind für das richtige Keimen unterschiedliche Zeiten angegeben. Die Aussaat erfolgt entweder von März bis Oktober oder von April bis Oktober. Grundsätzlich sind damit das Frühjahr und der späte Herbst gemeint.

Für einen gut wachsenden und gepflegten Rasen spielt auch das Wässern eine Rolle. Im Gegensatz zu Zierpflanzen sind Rasenflächen pflegeleichter. Dabei braucht das saftige Grün für die richtige Pflege ausreichende Wassermengen, die bis zum Wurzelende vordringen. Dabei kommt es für ein ausreichendes Wässern auf die Art des Bodens an.

Es gilt: Lockere Sandböden werden mit zehn bis 15 Liter Wasser pro Quadratmeter alle drei bis vier Tage bewässert. Ein ausreichendes Wässern lehmiger Böden erfolgt mit 15 bis 20 Liter Wasser pro Quadratmeter. Soll der Rasen auf wasserdurchlässigen Böden und trockene Böden wachsen, eignet sich der Wassersparrasen von toom. Er verträgt Kälte sowie Hitze und regeneriert sich bei Schäden selbst.

Merke: Das Bewässern sollte gleichmäßig erfolgen, um Staunässe vorzubeugen.

Beliebt sind diese Rasenarten:

- Sport und Spielrasen

- Strapazierrasen

- Familienrasen

- Kahlstellenreparatur

- Schattenrasen

- Wassersparrasen

Welche Vorteile und Nachteile hat Rollrasen?



Der Rollrasen hat den Vorteil, dass er unmittelbar nach dem Auslegen betretbar ist. Die schnelle Begrünung bringt zugleich die Möglichkeit einer baldigen Nutzung mit. Ist der Rollrasen verlegt, muss er zunächst gründlich angewalzt werden. Danach erfolgt die gleich- und regelmäßige Bewässerung über einen zweiwöchigen Zeitraum hinweg. Sind die Wurzeln schließlich gut angewachsen, ist auch der Rasen voll belastbar.

Kann Rasensaat Frost ab?



Erfrierungsgefahr besteht bei der Rasensaat nicht, weil sie frostresistent ist. Allerdings wachsen die Grassamen erst ab einer Temperatur von zehn Grad. Wenn es demnach zu kalt ist, keimen sie nicht. Die Aussaat darf daher im Frühjahr oder auch noch im späten Herbst beginnen.

 

Wenn Sie eine geeignete Lagerstelle für ihren Rossrasen brauchen, so können wir ihnen diesen Artikel empfehlen.

 

Autor:

Arthur Kreklau aus Fürth

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