Fieber

Beiträge zum Thema Fieber

Lokales
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EHEC-Warnung Nürnberg und Fürth
Vorsicht: Kinder haben sich mit schlimmer Darminfektion angesteckt!

NÜRNBERG (pm/nf) - In Nürnberg und in Fürth haben sich nach derzeitigem Stand bis zu sechs Kinder mit den Darmbakterien Enterohämorrhagische Escherichia Coli (EHEC) angesteckt. Die Kinder besuchen verschiedene Kindertagesstätten in Fürth beziehungsweise Nürnberg. Die zuständigen Behörden – das jeweils zuständige Gesundheitsamt als Infektionsschutz- und das Ordnungsamt als Lebensmittelüberwachungs-Behörde – arbeiten hierbei eng mit den Aufsichtsbehörden auch auf Ebene der Regierung von...

  • Nürnberg
  • 29.07.22
Panorama
Foto: Bodo Schackow/dpa-zentralbild/dpa/Symbolbild

Moderna bei Omikron eher schlecht
Gut verträglich: Corona-Impfstoff ist auch für Kinder sicher

REGION (dpa) - Der Corona-Impfstoff des US-Herstellers Moderna ist nach Angaben des Unternehmens auch bei Kleinkindern im Alter von 6 Monaten bis 6 Jahren sicher. Die zweimalige Gabe des Präparats rufe robuste Antikörper-Spiegel hervor und sei dabei gut verträglich, teilt Moderna mit. Vor Ansteckungen mit der Omikron-Variante schützt der Impfstoff den Daten zufolge ähnlich wie bei Erwachsenen eher schlecht, es habe aber keine schweren Krankheitsverläufe gegeben. Das Unternehmen wolle nun "so...

  • Nürnberg
  • 24.03.22
Panorama
Foto: Christian Charisius/dpa/Symbolbild

Corona-Selbsttest ausreichend
Leichte Schnupfennasen nur mit Negativtest in Kita

MÜNCHEN (dpa/lby) - Nicht eingeschulte Kita-Kinder mit einem Schnupfen müssen für den Kita-Besuch keinen negativen PCR- oder PoC-Antigen-Schnelltest mehr vorweisen. Ab sofort genüge eine Bestätigung der Eltern, dass vor der Rückkehr in die Kita zu Hause ein Corona-Selbsttest durchgeführt wurde, teilte das zuständige Familienministerium am Donnerstag in München mit. Die Eltern könnten hierfür die Selbsttests nutzen, die sie über die Berechtigungsscheine kostenfrei in den Apotheken für ihre...

  • Nürnberg
  • 21.10.21
Panorama
Studie: Erfolgten beide Impfungen mit demselben Impfstoff, war die Impfreaktion bei dem AstraZeneca-Vakzin bei der Erstimpfung stärker, bei BioNTech/Pfizer dagegen nach der zweiten Impfung. Bei Kombinationen der Impfstoffe war die Impfreaktion bei der Zweitimpfung stärker ausgeprägt. | Foto: Ole Spata/dpa/Symbolbild

Zweitimpfungen: Erst Astra, dann BioNTech?
Stärkere Nebenwirkungen bei Wirkstoffkombinationen

REGION (DGP) – In einer Studie wurden die kurzfristigen körperlichen Reaktionen auf Erst- und Zweitimpfungen mit den Vakzinen von AstraZeneca und BioNTech/Pfizer in vier verschiedenen Kombinationen untersucht. Bei homologen Impfschemata, also Erst- und Zweitimpfung mit dem selben Impfstoff, war bei dem AstraZeneca-Vakzin bei der ersten Dosis die Reaktion stärker, mit dem BioNTech/Pfizer-Vakzin dagegen bei der zweiten Dosis. Bei heterologen Impfschemata, also Erst- und Zweitimpfung mit...

  • Nürnberg
  • 27.05.21
Panorama
Foto:  © Oksana Kuzmina/stock.adobe.com/Symbolbild

Regeln zum Schulbesuch
Kultusministerium legt Regeln für erkältete Schüler fest

MÜNCHEN (dpa/lby) - Leichter Schnupfen ja, schwerer Husten nein: Das bayerische Kultusministerium hat Regeln zum Schulbesuch erkälteter Schüler veröffentlicht. Demnach dürfen die Kinder und Jugendlichen bei leichten Symptomen wie Schnupfen und gelegentlichem Husten erst dann in die Schule, wenn sie binnen 24 Stunden kein Fieber entwickelt haben. So lange müssen sie zu Hause bleiben beziehungsweise werden nach Hause geschickt. Eine Ausnahme gibt es für Grundschüler, wie aus dem überarbeiteten...

  • Nürnberg
  • 03.09.20
Lokales
Wichtige Hinweise, die man an Apothekentüren wie hier in Nürnberg sehen kann. | Foto: Victor Schlampp

Rezptannahme bitte mit dem Hausarzt besprechen
Corona-Virus: Wer Fieber oder Husten hat, soll keine Apotheke betreten!

REGION (vs) - Aktuell in der Nürnberger Innenstadt: Apotheken verstärken Vorkehrungen, um die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu vermeiden. • Wer Husten oder Fieber hat, soll die Apotheke nicht betreten. in diesem Falle beim Hausarzt anrufen oder sich an den ärztlichen Notdienst wenden. Diesen erreicht man unter der kostenlosen Notrufnummer 116 117. Hier wird dann das weitere Vorgehen abgeklärt, auch auf welchem Weg man zu eventuell benötigten Medikamenten kommt. • Ansonsten werden die...

  • Nürnberg
  • 17.03.20
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