Tod auf Fränkisch: Krimisammlung von Jan Beinßen zu gewinnen

Der MarktSpiegel verlost die Kurzgeschichtensammlung ,,Tod auf Fränkisch" von Jan Beinßen. (Foto: Cover/ars vivendi)
REGION (nf) - Für die Frankenkrimifans ist das ein Fest. ,,Die Tote im Volksbad", ,,Agnes und der Engel", ,,Schopenhauers schöne Bescherung" oder ,,Das Gebot der Stunde": Diese und viele andere packende Fälle löst Jan Beinßen in seiner neuen Kurzkrimisammlung auf gewohnt raffnierte Art. Dabei geht es natürlich auch stets ebenso fränkisch wie mörderisch zu – denn die Kombination aus beidem hat es in sich.

Die neue Kurzgeschichtensammlung des fränkischen Bestseller-Autors verkaufte sich bisher schon über 100.000 mal und enthält zehn spannende fränkische Kriminalgeschichten. Brandneu und exklusiv wurden für diese Sammlung verfasst: ,,Keiner mag mich" und ,,Agnes und die Engel".

Die nächste Lesung mit Jan Beinßen findet im April statt. Mehr darüber in unserem Beitrag: http://www.marktspiegel.de/nuernberg/freizeit-spor...

10 mal Tod auf Fränkisch zu gewinnen!

Der MarktSpiegel verlost je eine von insgesamt zehn Kurzgeschichtensammlungen ,,Tod auf Fränkisch" von Jan Beinßen. Zum Mitmachen eine Postkarte an den MarktSpiegel, Kennwort ,,Tod auf Fränkisch", Burgschmietstraße 2-4, 90419 Nürnberg, schicken oder einfach gleich hier online mitmachen.

Einsendeschluss ist der 1. März 2017, der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
Bitte auch Telefonnummer angeben!

Jan Beinßen
Tod auf Fränkisch
10 Kriminalgeschichten
Broschur mit Farbschnitt, 176 Seiten
ISBN 978-3-86913-726-1

Buchrezension vom MarktSpiegel

Anders, als auf der Buchrückseite beschrieben, handelt es sich bei "Tod auf Fränkisch" nicht um eine Sammlung von Kurzkrimis. Vielmehr gibt es zu dem Hauptroman „Die Tote im Volksbad“ neun Zugaben mit kürzerem Umfang. Die meisten der abgedruckten Stücke sind bereits in früheren Publikationen erschienen. Da auch etliche Kalenderveröffentlichungen dabei sind, macht es jedoch Sinn, dass die einzelnen Geschichten jetzt in kompakter Form vorliegen.
Das Sahnestück ist mit Sicherheit „Die Tote im Volksbad“ und mit einem Umfang von über 100 Seite auch der voluminöseste Brocken. Was mit einem brutalen Mord an einer jungen hübschen Frau im stillgelegten Volksbad beginnt, entwickelt sich immer mehr zu einer nervenaufreibenden Tätersuche mit einem Finale, bei dem der Leser lange auf die Folter gespannt wird, ob der Ermittler sein Leben retten kann oder nicht.
Die begleitenden neun Kurzkrimis bieten gelungene Unterhaltung. Die Themen sind meist originell und überraschend, aber auch gelegentlich bekannt anmutend: gewisse Handlungsstränge kommen in der vielfältigen Krimiliteratur eben immer wieder vor. Besondere kriminalistische Delikatessen stellen dabei die Erzählungen „Tödlicher Segen“, „Das Gebot der Stunde“ und „Apfel, Zimt und Todeshauch“ dar. Hier zeigt sich das Talent des Autors für ungewöhnliche Gedankengänge mit einem guten Schuss schwarzen Humors.

Victor Schlampp (Redaktion MarktSpiegel)

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