Christkinder der Metropolregion Nürnberg trafen sich in Lauscha

Die teilnehmenden Christkinder stellten sich im Anschluss an das Symposium mit den Landräten Matthias Dießl (l.) und Michael Busch (r.) zum Gruppenfoto in der Weihnachtswelt der Farbglashütte Lauscha. (Foto: Stefanie Rebhan)

REGION (pm/nf) - Gelungene Premiere: Beim „1. Christkinder-Symposium“ kamen kürzlich in der Glasbläserstadt Lauscha (Landkreis Sonneberg) 18 „Himmelsbotinnen“ aus der gesamten Metropolregion Nürnberg zusammen.

„Unsere Christkinder bringen Augen und Herzen zum Strahlen und repräsentieren unsere Heimat“, so der Fürther Landrat Matthias Dießl, Politischer Sprecher des Forums Heimat und Freizeit der Metropolregion. „Ich bin sehr froh, dass wir mit dieser Veranstaltung so viel Positives bewirken können. In erster Linie sollen natürlich unsere Christkinder einen erlebnisreichen Tag haben, an dem sie das Handwerkszeug für ihre Amtszeit lernen, um die Aufgaben in der Vorweihnachtszeit sicher bewältigen zu können. Wir hoffen, dass durch diese schöne Veranstaltung auch deutlich wird, wie vielfältig unsere Region ist und dass es immer wieder Schätze zu entdecken gibt.“
Das Christkinder-Symposium ist eine Gemeinschafts-Aktion des Forums Heimat und Freizeit der Metropolregion, der Coburg Stadt und Land aktiv, der Urlaubsregion Coburg, Rennsteig, der Stadt Lauscha, des Landkreises Sonneberg und der Farbglashütte Lauscha. In den 23 Landkreisen und elf kreisfreien Städten gibt es weit über 200 Christkinder. Ihre Aufgaben sind sehr umfassend: Neben der Eröffnung des jeweiligen Weihnachtsmarktes und weiteren öffentlichen Auftritten besuchen die himmlischen Repräsentantinnen Kindergärten, Behinderten- und Seniorenheime, Krankenhäuser und andere caritative Einrichtungen.
Das Symposium brachte den Teilnehmerinnen in vier Workshops das Rüstzeug dafür bei: So gab es im Heimatkunde-Workshop wertvolle Tipps durch die Lauschaer Glasprinzessin Laura Leopold und vom langjährigen Coburger Christkind Femke Flessa. 

Der Coburger Landrat Michael Busch, 1. Vorsitzender der Tourismusregion Coburg, Renn- steig sagte: „Wo anders sonst als in der Geburtsstadt der gläsernen Christbaumkugel Lauscha und im Herzen des Weihnachtslands Coburg.Rennsteig könnte diese Veranstaltung besser stattfinden.“ Er bedankte sich „im Namen aller Akteure unserer Urlaubsregion bei allen Mitwirkenden, die dieses 1. Christkinder-Symposium vorbereitet und zu einem Erfolg haben werden lassen, wie Anmeldungen aus dem gesamten Gebiet der Metropolregion beweisen. Wenn künftig Himmelsbotinnen aus der gesamten Metropolregion von diesem besonderen Tag in Coburg, Rennsteig berichten, dann ist das natürlich auch eine tolle Werbung für das nördliche Eingangstor der Metropolregion.“
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