Besser zu Lebzeiten Klarheit schaffen - Experten am Telefon

Beim Votum für oder gegen eine Organspende gibt es kein Richtig oder Falsch. (Foto: Berliner Pressebüro)
Telefonaktion zum Tag der Organspende

REGION - Am nächsten Samstag (4. Juni) ist der Tag der Organspende. Das Thema braucht aber nicht nur an diesem Tag mehr Aufmerksamkeit. In Deutschland warten gegenwärtig über 10.000 schwer kranke Menschen auf ein Spenderorgan.
Aber nur ein Drittel der Deutschen besitzen einen Organspendeausweis. So müssen oft die Hinterbliebenen die Entscheidung für oder gegen eine Organspende treffen - in einer Extremsituation. Sie haben ja gerade erst erfahren, dass der ihnen nahestehende Mensch verstorben ist. In den meisten Fällen wissen sie nicht, wie der Tote zu dieser Frage stand …


Beim Votum für oder gegen eine Organspende gibt es kein Richtig oder Falsch. Es ist eine ganz persönliche Entscheidung. Je besser man informiert ist, desto leichter fällt sie einem. Während der Telefonaktion beantworten Heike Groh und Elisabeth Höfle vom Info-Telefon Organspende der Deutschen Stiftung Organtransplantation und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung alle Fragen zum Thema, wie zum Beispiel: Gibt es eine Altersgrenze für die Organspende? Welche Vorerkrankungen schließen eine Spende aus? Wer beurteilt, ob man vor einer Organentnahme auch wirklich hirntot ist?

Das gebührenfreie Info-Telefon 0800/90 40 400 ist am 3. Juni von 12 bis 14 Uhr für MarktSpiegel-Leserinnen und -Leser geschaltet.
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