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Veranstaltungsplakat "Ein wiederentdecktes Kleinod aus Ottensoos"
  • Veranstaltungsplakat "Ein wiederentdecktes Kleinod aus Ottensoos"
  • Foto: Jüdisches Museum Franken
  • hochgeladen von Thomas Henrich

Im Mittelpunkt der ersten Kabinett-Ausstellung „Ein Kleinod aus Ottensoos“ steht die Familie Prager und ein Tora-Vorhang aus violett-rotem Samt, den das Ehepaar Heinrich und Helene Prager 1884 für die Ottensooser Synagoge stiftete. Die Pragers gehörten zu den alteingesessenen jüdischen Familie in Ottensoos, die sich bereits im 16. Jahrhundert dort niederließen.
Heinrich und Helene Pragers Tora-Vorhang steht exemplarisch für die jüdische Tradition, die Tora (fünf Bücher Mose) und das Studium der Tora zu achten und zu ehren. Während Synagogenbauten aufgrund restriktiver Vorgaben nach außen hin schlicht erscheinen mussten, erlebten die in der Synagoge genutzten Kultgeräte eine Aufwertung. Stiftungen, wie der Toravorhang der Pragers, wurden in Inschriften auf den Kultgeräten selbst, wie auch in den dort geführten Memorbüchern verzeichnet. Sie wurden wichtige Träger des lokalen jüdischen Selbstverständnisses, in denen sich die Liebe zum jüdischen Brauchtum auf dem Lande bis heute widerspiegelt.
Der Tora-Vorhang konnte 2016 mit Unterstützung des Vereins zur Förderung des Jüdischen Museums e.V. für die Sammlung erworben werden.
Vom 14.03.2021 bis 28.11.2021 jeden Sonntag, 12-17 Uhr nach vorheriger Anmeldung (Zeitfenster buchen): info@juedisches-museum.org  Tel. 0911-950 988-20
Beachten Sie die Pandemie-Informationen auf unserer Homepage:
https://www.juedisches-museum.org
https://www.juedisches-museum.org/ein-wiederentdecktes-kleinod-aus-ottensoos/

Autor:

Thomas Henrich aus Mittelfranken

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