Beim Fürther New Orleans Festival trifft Cajun auf knackigen Bluesrock

Das New Orleans Festival in Fürth zieht jedes Jahr rund 30.000 Besucher an. Foto: Ebersberger
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FÜRTH - (web) Das New Orleans Festival in Fürth ist aus dem bayerischen Konzertkalender nicht mehr wegzudenken. Vom 13. bis 15. Mai gibt es wieder zwölf Bands an drei Tagen unter freiem Himmel - und das alles kostenlos.

Bereits zum 17. Mal geht das von der Sparda Bank Nürnberg unterstützte Festival auf der Fürther Freiheit über die Bühne und längst haben sich nicht nur die Bluesfans der Region den Termin rot im Kalender angestrichen.
Auch in der internationalen Musikszene weiß man um die außergewöhnliche Atmosphäre und die gute Stimmung des Musikereignisses mitten in der Kleeblattstadt. Und so flattern Festivalorganisator Thomas Schier schon das ganze Jahr über die Bewerbungen etlicher Bands und Musiker auf seinen Schreibtisch. Darüber hinaus zaubert der umtriebige Stadtmanager aber auch immer wieder selbst einige Überraschungen, Geheimtipps und besondere Schmankerl aus dem Hut.
Da darf man sich jetzt schon auf den Gitarristen und Sänger Alastair Greene und seine Band freuen. Das Power-Bluesrock-Trio wird in der US-Bluesszene hoch gehandelt. Eine der vielversprechendsten Southernrock-Bands sind Robert Jon & the Wreck, die vor wenigen Monaten in der Fürther Kofferfabrik bereits ein fulminantes Konzert ablieferten. Hier treffen Lynyrd Skynyrd auf die Black Crowes - erdig, ehrlich und knackig zelebriert die US-Band ihre packenden Songs.
Ebenfalls aus den USA kommen Johnny Mastro & the Mama‘s Boys, die mit musikalischer Urgewalt den Chicago-Blues in seiner rohsten und rauesten Form zelebrieren. Jonny Mastro erweist sich dabei auch als ungezügelter Meister an der Mundharmonika.
Vor zwei Jahren begeisterte die australische Band „Vdelli“ mit zündendem Bluesrock das Fürther Publikum. Diesmal gibt‘s von Frontmann Michael Vdelli und seinen Mitmusikern Blues-, Jazz- und Rocksongs im Akustikgewand.
Das dreitägige Line-up komplett machen Brixtonboogie (Blues, Soul, HipHop), die Bazookas (Ska), Yannick Monot & Helt Oncale Louisiana Band (Cajun & Zydeco), Rob Heron & the Tea Pad Orchestra (Country, Bluegrass, Blues), Long John & the Ballroom Kings ((Swing), Dave Goodman Band (Blues, Rock, Bluegrass) und die drei Damen vom Blues Caravan, Layla Zoe, Tasha Taylor und Ina Forsman.
www.new-orleans-festival.de

Autor:

Redaktion MarktSpiegel aus Nürnberg

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