Der Ronhof bleibt die Heimat der SpVgg Greuther Fürth

Nicht nur der Verein und die Stadtführung freuen sich über die Vertragsverlängerung. Auch die Kleeblatt-Fans lieben ihren 105 Jahre alten "Ronhof", der zu den traditionsreichsten Stadien Deutschlands gehört. Foto: Ebersberger
  • Nicht nur der Verein und die Stadtführung freuen sich über die Vertragsverlängerung. Auch die Kleeblatt-Fans lieben ihren 105 Jahre alten "Ronhof", der zu den traditionsreichsten Stadien Deutschlands gehört. Foto: Ebersberger
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FÜRTH (web) - Der Ronhof ist und bleibt das Zuhause des Kleeblatts. Der bestehende Pachtvertrag zwischen der Stadt Fürth und dem Eigentümer Conny Brandstätter wurde bis 2050 verlängert.

Hoch emotional gestaltete sich die offizielle Vertragsunterzeichnung im Presseraum des Fürther Stadions. Da war es nur noch selbstverständlich, dass die Unterschriften mit grüner Tinte geschrieben wurden. Vergessen waren all die Querelen und das Hickhack um die Pläne für ein neues Stadion im Fürther Süden vor rund drei Jahren. Die SpVgg Greuther Fürth bleibt im Stadion am Laubenweg, wie es derzeit heißt - und das wohl sogar über das Jahr 2050 hinaus. Brandstätter verkündete nicht nur zur Überraschung und Freude von Fürths Oberbürgermeister Thomas Jung: "Ich werde den Ronhof in eine Familienstiftung einbringen. Das Gelände kann somit nicht mehr verkauft werden. Der Ronhof wird auch in hundert Jahren noch stehen."
Jung wertete diese Entscheidung als "Ewigkeitsgarantie" für das Stadion. Der Ronhof und seine große Geschichte könne sich nun weiter entwickeln, freute sich SpVgg-Präsident Helmut Hack. Für die Spielvereinigung herrsche nun auch große Planungssicherheit, was vor allem hinsichtich des geplanten Umbaus der Haupttribüne und der Modernisierung der Infrastruktur rund ums Stadion immens wichtig sei. Rund 17 Millionen Euro sind hierfür vorgesehen. Schon in wenigen Monaten soll es losgehen.
Auch mit der Verlängerung bleibt der an Brandstätter zu zahlende jährliche Pachtzins bei 420.000 Euro, den sich Stadt und Verein bislang teilten, ab 2016 allerdings übernimmt die Kommune den Hauptanteil in Höhe von 400.000 Euro.

Autor:

Redaktion MarktSpiegel aus Nürnberg

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