Manfred-Roth-Stiftung fördert soziales Projekt

Einen Scheck in Höhe von 15.000,- Euro übergab Dr. Wilhelm Polster (l.), Vorstand der Manfred-Roth-Stiftung an die Fürther Sozialreferentin Elisabeth Reichert und Walter Bartl, den Geschäftsführer der Wertstoffzentrum Veitsbronn gGmbH.
  • Einen Scheck in Höhe von 15.000,- Euro übergab Dr. Wilhelm Polster (l.), Vorstand der Manfred-Roth-Stiftung an die Fürther Sozialreferentin Elisabeth Reichert und Walter Bartl, den Geschäftsführer der Wertstoffzentrum Veitsbronn gGmbH.
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FÜRTH-BISLOHE (tom) – Die nach dem verstorbenen NORMA-Gründer benannte Manfred-Roth-Stiftung hat in den vergangenen Jahren eine Vielzahl von sozialen, kulturellen, bildungsfördernden und wissenschaftlichen Einrichtungen gefördert. Nun durfte sich die Wertstoffzentrum Veitsbronn gGmbH, die im vergangenen Jahr ihr 30-jähriges Bestehen gefeiert hatte, über eine Zuwendung in Höhe von 15.000,- Euro freuen.

Das Wertstoffzentrum ist in den vergangenen drei Jahrzehnten zu einer gemeinnützigen Einrichtung gewachsen, die 80 festangestellte Mitarbeiter beschäftigt und darüber hinaus 300 geförderte Maßnahmeplätze für Langzeitarbeitslose über die Agentur für Arbeit und die hiesigen Jobcenter zur Verfügung stellt. Als Aufgaben hat sich die gemeinnützige GmbH gestellt:
• die Schaffung von Arbeitsplätzen für Langzeitarbeitslose
• die Qualifizierung bis hin zu anerkannten IHK-Abschlüssen (in Kooperation mit der Kinderarche gGmbH Fürth)
• die Schonung der Umwelt durch Müllreduzierung sowie
• das preisgünstige Einkaufen für finanzschwache Bürger in den fünf Gebrauchtwarenhöfen der Region.
Im Zuge der Flüchtlingswelle entstand 2015 die Idee, Kleidercontainer aufzustellen, um die Unterkünfte kostenlos mit Textilien zu versorgen. Aktuell stehen in der Metropolregion rund 100 solche Container, fünf davon direkt bei NORMA-Filialen. Mit der Spende von 15.000,- Euro, die Stiftungsvorstand Dr. Wilhelm Polster an die Fürther Sozialreferentin Elisabeth Reichert und Walter Bartl, den Geschäftsführer der Wertstoffzentrum Veitsbronn gGmbH, übergab und die für die Anschaffung eines „Sprinter“ vorgesehen ist, wird das Einsammeln und Sortieren der Kleidung sowie das Ausliefern in Notunterkünfte und an bedürftige Menschen unterstützt.

Autor:

Arthur Kreklau aus Fürth

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