Jan Frodeno plant sein Comeback am 5. Juli nächsten Jahres
Triathlon-Weltmeister will 2020 nochmals in Roth starten!

Die Freude kannte keine Grenzen: Jan Frodeno nach dem Sieg beim DATEV Challenge Roth 2016.
  • Die Freude kannte keine Grenzen: Jan Frodeno nach dem Sieg beim DATEV Challenge Roth 2016.
  • Foto: TEAMCHALLENGE/Christoph Raithel
  • hochgeladen von Victor Schlampp

ROTH (pm/vs) - Ein Sporttraum könnte wahr werden: Nach Nach seinem triumphalen dritten Sieg beim Ironman Hawaii im Oktober plant Triathlon-Legende Jan Frodeno am 5. Juli 2020 erneut beim DATEV Challenge Roth zu starten.

Zuletzt war Jan Frodeno 2016 in Roth beim weltgrößten Triathlon-Rennen der Langdistanz an den Start gegangen und hatte damals das Rennen nicht nur souverän gewonnen, sondern auch die fulminante Weltbestzeit von 7:35:39 Stunden aufgestellt, die bis heute nicht unterboten werden konnte. Jetzt hat der amtierende Weltmeister, der das letzte Jahrzehnt im Triathlon dominiert hat wie kein Zweiter, für sich selbst beschlossen: „Ich will zurück nach Roth!“
Für ihn stehen Zahlen und Rekorde zunächst weniger im Vordergrund, Frodenos Motivation ist eine ganz andere: „Das Rennen in Roth ist weltweit einzigartig. Die tolle Kulisse mit hunderttausenden von begeisterten Fans, die über 35-jährige Historie dieses legendären Rennens, das alles reizt mich total. Vor allem aber gehe ich davon aus, dass es beim DATEV Challenge Roth wieder ein sehr starkes Feld geben wird. Ich finde es einfach spannend, mich mit den Besten der Welt zu messen“, so Jan Frodeno. „Ich brauche die Herausforderung“.
Diese Herausforderung, also „Challenge“, nimmt Veranstalter Felix Walchshöfer gerne an: „Mit Jan Frodeno verbindet uns seit 2016 sehr viel, und ich bin stolz und glücklich, dass er sich erneut für einen Start beim DATEV Challenge Roth entschieden hat. Ich kenne sein Bedürfnis, sich mit den weltbesten Triathleten zu duellieren, und bin mir sicher, dass wir ihm dieses Weltklassefeld 2020 bieten können. Wir werden in einigen Wochen unser Starterfeld bekannt geben. Da wird es einige Überraschungen geben. Aber zunächst freue ich mich unheimlich über Jans Zusage und sein leidenschaftliches Statement für Roth. Das ist für mich das allerschönste Weihnachtsgeschenk!“

Autor:

Victor Schlampp aus Schwabach

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