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Smartphone

Beiträge zum Thema Smartphone

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So geht Dauertiefpreis bei HORNBACH
Beim Kaufen sparen, Kennst Du. Und danach auch.

Wer ein Projekt plant, denkt an Material, Werkzeug und den richtigen Preis. Genau deshalb setzt HORNBACH seit Jahren auf sein Dauertiefpreis-Konzept: keine kurzfristigen Rabattaktionen, keine Lockangebote, sondern dauerhaft faire Preise auf das gesamte Sortiment. Zudem gilt bei HORNBACH: Der Dauertiefpreis endet nicht an der Kasse. Mit dem HORNBACH Kundenkonto profitieren Kunden sogar nach dem Kauf weiter. Der Preis sinkt? Dein Kundenkonto denkt mit.Viele kennen die HORNBACH Dauertiefpreise....

Panorama

Künstliche Intelligenz auf dem Vormarsch
Würden Sie Ihre Finanzen von einer KI verwalten lassen?

Frankfurt/Main (dpa/vs) - Eine deutliche Mehrheit in Deutschland könnte sich vorstellen, Aufgaben an einen KI-Agenten zu übertragen. Auch beim digitalen Bezahlen herrscht großes Vertrauen. Doch wie sieht es bei der Verwaltung der Finanzen aus? - Lieber noch eine Beratung durch Menschen oder soll die KI entscheiden, welche Aktien und Fonds ins Depot sollen? Eine Mehrheit in Deutschland steht dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber. Knapp zwei Drittel (63...

Panorama
Ryanair will Bordkarten (fast) nur noch über die hauseigene App ausgeben. | Foto: Sebastian Kahnert/dpa (Symbolbild)
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Freiwillig oder eben mit Zwang
Wer kein Smartphone hat, muss ja nicht fliegen - oder?

Dublin/Frankfurt (dpa/vs) - Wer kein Smartphone hat, weil der es eigentlich nicht braucht und sich die monatlichen Gebühren sparen will, wird schleichend von immer mehr Teilbereichen des öffentlichen Lebens ausgeschlossen, oder muss sie sich mit teuren Alternativen erkaufen. Aktuelles Beispiel Ryanair hat der ausgedruckten Bordkarte den Kampf angesagt. Passagiere sollen ihre Smartphones nutzen und auf die hauseigene App gezwungen werden. Werden Internet-ferne Menschen abgehängt? Von Christian...

Ratgeber
Ärztinnen und Ärzte sind jetzt verpflichtet, Daten in die E-Akten zu laden.  | Foto: Sebastian Kahnert/dpa (Archivbild)
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Ärzte in der Pflicht
Elektronische Patientenakte startet durch - DAS müssen Sie wissen!

Berlin (dpa) - In den Praxen dürften die beiden Silben bald vertraut klingen: «e-PA», das Kürzel für elektronische Akten für Patienten. Das größte Digitalprojekt des Gesundheitswesens muss sich jetzt bewähren. Von Sascha Meyer, dpa Untersuchungsbefunde, Laborwerte, Medikamente: Für wichtige Gesundheitsdaten haben die allermeisten gesetzlich Versicherten inzwischen auch eine elektronische Patientenakte (ePA). Bisher schlummerten die neuen digitalen Speicher aber noch überwiegend vor sich hin....

Panorama
App statt Aktenordner: Mit der elektronischen Patientenakte sollen Versicherte ihre Gesundheitsdaten immer per Smartphone griffbereit haben. | Foto: Wolfgang Kumm/dpa (Symbolbild)
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E-Akte: Das müssen Sie jetzt wissen!
Chancen und Risiken, die ab 2025 alle Krankenversicherten betreffen

BERLIN (dpa/vs) - Die Krankenkassen verschicken zurzeit Infobriefe zur elektronischen Patientenakte, die bald in der Breite starten soll. Das Ziel: alle Gesundheitsdaten auf einen Blick. Was Sie jetzt darüber wissen müssen, und warum Versicherte ohne Smartphone wohl zuerst außen vor bleiben, erfahren Sie hier. Von Jörg Ratzsch, dpa Arztbriefe und Befunde, Blutwerte, Medikationspläne, Zahnarztbehandlungen oder auch, wann die letzte Tetanus-Impfung war: Demnächst wird für alle gesetzlich...

Ratgeber

Online-Register zu Organspenden startet
Hoffnungsschimmer oder neues Bürokratiemonster?

BERLIN (dpa/vs) - Das digitale Online-Register zu Organspenden wurde gestartet; anbei ein detaillierter Überblick. Von Sascha Meyer, dpa Organspenden können Leben retten. Doch Jahr für Jahr stehen Tausende Schwerkranke in Deutschland auf Wartelisten, um eine Niere oder ein neues Herz zu erhalten. Dabei ist laut Umfragen eine große Mehrheit der Menschen grundsätzlich positiv zum Thema Organspende nach dem Tod eingestellt. Nur eine konkrete Entscheidung - ob dafür oder dagegen - schieben viele...

Panorama

Revolution oder Rohrkrepierer?
Dank KI: DIESES Smartphone braucht keine Apps mehr

Von Wolf von Dewitz, dpa BONN/BARCELONA (dpa) - Ob Navi, Shopping-Portal oder Video-Streaming: Wer sein Smartphone nutzt, wischt häufig hin und her, um von einer App zur nächsten zu kommen. Geht es nach der Deutschen Telekom und deren US-Partner Brain Technologies, hat genau das perspektivisch ein Ende: Der Konzern stellte beim Mobile World Congress (MWC) in Barcelona den Prototypen eines Smartphones vor, bei dem der Nutzer keine Apps mehr sieht. Statt auf dem Screen herumzutippen, reichen...

Ratgeber

Kassen-Personal bald überflüssig?
Zauberwort Selbstbedienung - nur noch mit Smartphone zum Einkaufen?

Von Christian Rothenberg, dpa KÖLN (dpa) - Verbraucherinnen und Verbraucher übernehmen im Einzelhandel heute schon häufig die Arbeit der Kassierer. Produkte scannen, selbstständiges Bezahlen - für viele Kunden ist das vielerorts längst Alltag. Das ist das Ergebnis einer Analyse des Handelsforschungsinstituts EHI, die der Deutschen Presse-Agentur dpa vorliegt. Der Analyse zufolge können Kunden deutschlandweit schon in mehr als 5000 Geschäften entsprechende Angebote nutzen, vor zwei Jahren lag...

Ratgeber

Girocard ohne Maestro
Das ändert sich ab dem 1. Juli

FRANKFURT/MAIN (dpa) - Die Ansage klingt eindeutig: «Ab dem 1. Juli 2023 sollen keine neuen Maestro-Karten mehr herausgegeben werden», bekräftigte der Kreditkartenanbieter Mastercard Mitte Juni. Die Karten mit den beiden rot-blauen Punkten passten «nicht mehr zu den heutigen Bedürfnissen» der Kundschaft. Doch so rasch Verschwinden wird die Maestro-Funktion - ein Angebot von Mastercard - nicht. Für Millionen Kundinnen und Kunden von Banken und Sparkassen ändert sich vorerst nichts. Wird die...

Ratgeber

Ohne App: Smartphone wird zum Lebensretter
In Deutschland hat eine neue Ära des Katastrophenschutzes begonnen

BONN (dpa/vs) - Man kann es mit der Einführung der allgemeinen Sirenenwarnung in Deutschland in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts vergleichen: Ab sofort haben Handynutzer die Möglichkeit, sich im Katastrophenfall unmittelbar warnen zu lassen. Doch wie funktioniert das? Von Wolf von Dewitz, dpa Es ist ein schriller Ton, der Leben retten könnte: Das Warnsystem Cell Broadcast steht jetzt nach Auskunft der Handynetzbetreiber bundesweit zur Verfügung. Man sei bereit, hieß es von Vodafone,...

Ratgeber

DAS wird jetzt aus der Luca-App
Die während der Corona-Pandemie erfassten Daten sind angeblich gelöscht worden

BERLIN (dpa) - Die Macher der Luca-App haben nach eigenen Angaben sämtliche Daten aus dem Luca-System gelöscht, die seit dem Start der Anwendung zur Kontaktnachverfolgung während der Corona-Pandemie erfasst und verschlüsselt gespeichert worden sind. Das teilte der Geschäftsführer der Betreibergesellschaft, Patrick Hennig, am Mittwoch in Berlin mit. Die Daten seien nur noch lokal auf dem Smartphones der Nutzerinnen und Nutzer gespeichert und sichtbar, sagte Hennig. «Luca hat darauf keinerlei...

Panorama

Deutschland: Bargeld schlägt Smartphone
In Asien sieht es ganz anders aus

FRANKFURT/MAIN (dpa) - Die Menschen in Deutschland setzen beim Bezahlen an der Ladenkassen einer Umfrage zufolge weiterhin vor allem auf Bargeld oder physische Bank- und Kreditkarten. Bei einer Yougov-Befragung gaben lediglich 12 Prozent an, in den vergangenen drei Monaten eine Zahlung kontaktlos mit einer digitalen Geldbörse zum Beispiel mit dem Smartphone in einem Geschäft erledigt zu haben, und nicht mit einer physischen Karte. Im Nachbarland Frankreich waren es ebenfalls 12 Prozent....

Panorama

Kein Aprilscherz
App soll Corona-Infektion an der Sprache erkennen!

REGION (dpa/lby) - Noch klingt es kurios: Eine App soll eine Corona-Infektion an der Stimme eines Erkrankten erkennen - zumindest, wenn es nach Forschern des Universitätsklinikums Augsburg geht. "Die App könnte in Echtzeit Daten über Bewegungs- und Ausbreitungsmuster von Corona-Infizierten darlegen", sagt Björn Schuller, Leiter der Studie an der Universität Augsburg.
 Seit März arbeitet Schuller mit seinem Team an der Spracherkennungs-App und wertete zunächst Daten aus dem chinesischen Wuhan...

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Dank neuer App
Bei Pflanzen-Kölle jetzt noch schneller und bequemer einkaufen!

REGION - Keine langen Warteschlangen an der Kasse mehr, kein nervendes Ausladen der Artikel auf das Kassenband um dann alles wieder zurück in den Einkaufswagen zu laden, das ist jetzt bei Pflanzen-Kölle möglich! Gerade während der Coronakrise wünschen sich viele Kunden einen schnellen und möglichst kontaktlosen Einkauf - mit der snabble-App ist dieses problemlos möglich: Einfach die App auf das Smartphone herunterladen, zu Pflanzen-Kölle fahren und direkt loslegen, ohne Login und ohne...

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