Freiwillig bei der Lebenshilfe

Sarah Schür (l.) macht derzeit ihr Freiwilliges Soziales Jahr in den Regnitz-Werkstätten. Foto: Lebenshilfe

ERLANGEN (pm) - Sarah Schür ist 18 Jahre alt und hat sich nach Abschluss der Schule erst einmal für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in den Regnitz-Werkstätten entschieden.


Seit September 2015 arbeitet sie dort mit behinderten Menschen und fühlt sich sichtlich wohl – insgesamt vier FSJ-ler sind in der Lebenshilfe-Werkstatt beschäftigt. Auch in diesem Jahr gibt es bei der Lebenshilfe Erlangen ab September wieder Stellen für das FSJ oder auch den Bundesfreiwilligendienst (BFD) zu besetzen. Folgende Arbeitsorte sind dabei möglich: Georg-Zahn-Schule/-Tagesstätte, Regnitz-Werkstätten, Wohnstätten und Offene Hilfen. FSJ und BFD bieten die Chance, sich beruflich im sozialen Bereich zu orientieren sowie Wartezeiten zwischen Schule, Ausbildung und Studium sinnvoll zu überbrücken. Beides sind gesetzlich geregelte Freiwilligendienste für alle, die ihre Schulpflicht erfüllt haben – das FSJ für junge Leute bis 27 Jahre, der BFD für alle Altersgruppen. Begleitend wird jeweils ein Bildungsprogramm angeboten, das berufsbezogene und soziale Inhalte vermittelt sowie Entscheidungshilfen für eine spätere Ausbildungs- / Berufswahl gibt. Taschengeld und die Leistungen für Unterkunft und Verpflegung belaufen sich derzeit auf 440 Euro im Monat, der Arbeitgeber führt zusätzlich Sozialversicherungsbeiträge ab.

Gerne informiert die Lebenshilfe näher unter Telefon 09131 / 9207113 sowie via E-Mail inge.holzammer@lebenshilfe-erlangen.de. Interessenten können jedoch auch gleich eine Bewerbung mit Lebenslauf und dem letzten Zeugnis an die Lebenshilfe Erlangen, z.Hd. Inge Holzammer, Goerdelerstraße 21, 91058 Erlangen schicken.

www.lebenshilfe-erlangen.de
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