Internationale Antikpuppenbörse

Große Augen nicht nur bei Museumsbesuchern: Spielzeugveteranen warten auf neue Besitzer. Foto: oh/Wolfermann

14. April im Spielzeugmuseum Nürnberg - Gäste aus Nah und Fern

NÜRNBERG -  Zur traditionsreichen Antikpuppenbörse verwandelt sich das Spielzeugmuseum einmal im Jahr in ein großes Antiquitätengeschäft für antike Puppen und historisches Spielzeug. Bereits zum 18. Mal öffnet die exklusive Veranstaltung am Sonntag, 14. April, von 10 bis 16 Uhr ihre Türen im Spielzeugmuseum, Karlstraße 13-15. Der Eintritt ist im regulären Museumseintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro, inbegriffen. 

Die Börse im Spielzeugmuseum ist seit vielen Jahren ein Anziehungspunkt für die Liebhaber von historischen Puppen und altem Spielzeug. Handeltreibende, Sammlerinnen und Sammler aus der Bundesrepublik und dem europäischen Ausland bereichern an diesem Tag die Ausstellungsräume des Spielzeugmuseums mit ihren Schätzen. Das Ambiente dieser Börse mit dem speziellen Museumsflair zieht immer zahlreiche Gäste aus Nah und Fern an. Hier kann man staunen, bewundern und kaufen, was gut 50 Ausstellende auf ihren Verkaufstischen ausbreiten. Neben antiken Puppen gibt es auch Puppenstuben und Zubehör, Kaufläden, Teddybären und andere Plüschtiere. Ist eine alte Puppe krank, kann ihr der anwesende Puppendoktor Heilung verschaffen. Zum Service gehört auch die kostenlose Schätzung mitgebrachter alter Spielwaren. 
Die Organisation der Börse liegt wie immer in den bewährten Händen von Irmgard A. Wolfermann. 
Weitere Informationen stehen im Internet unter
http://www.museen.nuernberg.de//
spielzeugmuseum/
veranstaltungen.html#antikpuppenboerse. alf





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