kiss.magazin erhält den Dr. Georg Schreiber-Medienpreis 2014

Freute sich gemeinsam mit den Machern des kiss.magazins in Mittelfranken (v.l.n.r.): Norbert Kettlitz, AOK-Direktor in Mittelfranken, Gabriele Lagler, Geschäftsführerin Kiss Mittelfranken, Elisabeth Benzing, Leitung Kiss Nürnberg und Christa Stewens, ehemalige bayerische Sozialministerin. (Foto: AOK)

AOK Bayern zeichnet aktuelles Magazin der Kiss mit Ehrenpreis aus

Zum zwölften Mal hat die AOK Bayern den mit insgesamt 30.500 Euro dotierten Dr. Georg Schreiber-Medienpreis verliehen. Der Ehrenpreis für herausragendes publizistisches Engagement in Höhe von 5.000 Euro, ging in diesem Jahr an das kiss.magazin der Selbsthilfegruppen in Mittelfranken. „Es freut mich sehr, dass Kiss Mittelfranken e.V. mit dem renommierten Dr. Georg Schreiber-Medienpreis ausgezeichnet wurde“, so Norbert Kettlitz, AOK-Direktor in Mittelfranken, der eigens zur Preisverleihung nach München gereist war. Kiss ist die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen in Mittelfranken.

Ehrenpreis für herausragendes publizistisches Engagement
Mit der aktuellen Ausgabe „Ich steh dazu – von Tabus, Scham und Mut“ setzte sich das Team des kiss.magazins gegen die Konkurrenten durch. Besonders beeindruckte die Jury, dass es dem ehrenamtlichen Redaktionsteam mit Unterstützung durch Kiss gelungen ist, Themen wie Angst oder Sterben aus der Tabuzone herauszuholen. Durch die mutige Schilderung der eigenen Krankheitsgeschichte werden Menschen angesprochen, die selbst noch am Anfang ihres Krankheitsweges stehen.

Stärkung der Selbsthilfe als erklärtes Ziel der AOK
Mit einem Betrag von 55.000 Euro fördert die AOK in Mittelfranken in diesem Jahr die Selbsthilfegruppen in der Region. „Mit dieser Summe können wir die engagierte und kontinuierliche Arbeit der Selbsthilfegruppen tatkräftig unterstützen“, freut sich Norbert Kettlitz AOK-Direktor in Mittelfranken. Für die AOK ist die Stärkung der Selbsthilfegruppen nicht nur ein Bestandteil der Gesundheitsförderung. „Wir sehen in dieser Unterstützung einen wichtigen Baustein im Gesundheitswesen, dessen Wirkung allen Betroffenen zugute kommt“, so Norbert Kettlitz weiter. Ähnlich sieht das auch Gabriele Lagler, seit Mai 2015 neue Geschäftsführerin der Kiss: „Die Selbsthilfegruppen sind für viele Betroffene und ihre Angehörigen eine wichtige Anlaufstelle. Hier erfahren sie Hilfe durch die Gruppe, die sich positiv auf die Lebensqualität auswirkt“. Seit Jahren gibt es in der Region Kiss – die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen. Die Einrichtung begleitet und unterstützt in ganz Mittelfranken 882 Selbsthilfegruppen (Stand: 2014). In der Region verfügt der gemeinnützige Verein über fünf Beratungsstellen in Ansbach, Nürnberg, Weißenburg, Roth-Schwabach und im Nürnberger Land. Weitere Informationen zur Kiss gibt es telefonisch unter 0911-234 94 49 oder online www.kiss-mfr.de.
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