Kommunale Verdienstmedaillen in Silber und Bronze für 13 Persönlichkeiten

Verleihung der Kommunalen Verdienstmedaillen in Silber und Bronze durch den Bayerischen Innenminister Joachim Herrmann im Schönen Saal des Nürnberger Rathauses. (Foto: STMI Bayern)
 
Kommunale Verdienstmedaille an Renate Blumenstetter, Mitglied des Nürnberger Stadtrates. (Foto: STMI Bayern)
 
Kommunale Verdienstmedaille in Bronze an MdL Petra Guttenberger. (Foto: STMI Bayern)
 
Verleihung der Kommunalen Verdienstmedaille durch den Bayerischen Innenminister Joachim Herrmann in Silber an Fürths Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung (l.). (Foto: STMI Bayern)
Renate Blumenstetter, Dr. Thomas Jung und Petra Guttenberger unter den Geehrten

NÜRNBERG (pm/nf) - Der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann hat heute im Schönen Saal des Nürnberger Rathauses 13 Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens die Medaille in Silber und Bronze für besondere Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung verliehen.



Mit der Kommunalen Verdienstmedaille in Silber werden geehrt:

Renate Blumenstetter (67), Stadt Nürnberg

Renate Blumenstetter engagiert sich seit nunmehr 31 Jahren als Mitglied des Stadtrats vorbildlich für ihre Heimatstadt Nürnberg. Ihr besonderes Interesse gilt dem sportpolitischen Bereich. Seit dreißig Jahren ist sie Mitglied der Sportkommission der Stadt Nürnberg. Als sportpolitische Sprecherin ihrer Fraktion von 2002 bis 2014 hat sie sich nachdrücklich für die Förderung von Sportvereinen eingesetzt. Ein weiterer Schwerpunkt ihrer kommunalpolitischen Arbeit liegt im sozialen Bereich. Als Mitglied im Jugendhilfeausschuss von 1996 bis 2010 trat sie stets für ein chancengerechtes Leben von Kindern und Jugendlichen unabhängig von ihrer Herkunft ein. Im Blick auf ein ausgeglichenes Miteinander aller Generationen unterstützt sie heute mit ihrer Arbeit im Stadtrat insbesondere die Anliegen der älteren Menschen. Die Interessen behinderter Menschen vertritt Renate Blumenstetter verantwortungsvoll als Mitglied im Aufsichtsrat der städtischen Tochtergesellschaft noris inklusion. Mit Kompetenz und Tatkraft führt sie seit über zwanzig Jahren den Vorsitz in der Fluglärmkommission. Als stellvertretende Fraktionsvorsitzende von 1996 bis 2002 vertrat sie den Oberbürgermeister zuverlässig bei zahlreichen offiziellen Veranstaltungen. Ihr besonderes Augenmerk gilt ihrem Heimatstadtteil Buchenbühl. Durch ihre Mitgliedschaft in vielen Vereinen zeigt sie Bürgernähe und erfährt unmittelbar, welche Sorgen und Nöte vor Ort bestehen, und setzt sich für wirksame Hilfen ein.

Dr. Thomas Jung (54), Stadt Fürth

Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung stellt sich seit mehr als drei Jahrzehnten verantwortungsvoll und mit großer Tatkraft in den Dienst der Gemeinschaft. Bevor er 1994 in den Bayerischen Landtag gewählt wurde und sich dort acht Jahre lang auch für die Region Fürth eingesetzt hat, gehörte er bereitst zehn Jahre dem Stadtrat Fürth an. Seit 2002 steht er als Oberbürgermeister an der Spitze der Stadt Fürth. In den dreizehn Jahren seiner Amtszeit als Oberbürgermeister konnte sich Fürth zu einer Stadt mit attraktivem Wohn- und Arbeitsumfeld weiterentwickeln. Von Anfang an hat Dr. Jung großen Wert auf eine bürgernahe und dienstleistungsorientierte Verwaltung gelegt. Konsequent hat er sich für die Förderung der mittelständischen Wirtschaft eingesetzt. Dank seines besonderen Engagements für die Ansiedlung universitärer Einrichtungen, des Fraunhofer Instituts und der Wilhelm-Löhe-Hochschule führt die Stadt Fürth seit 2007 den Titel „Wissenschaftsstadt“. Weitere wichtige Anliegen sind Dr. Thomas Jung der flächendeckende Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen und die Unterstützung sozial schwacher Bürgerinnen und Bürger. Erfolgreich hat er sich darüber hinaus für den Einsatz von Solarenergie bei städtischen und privaten Gebäuden eingesetzt und dadurch den Begriff „Solarstadt Fürth“ geprägt. Seiner sozialen Verantwortung wird er auch als langjähriger Vorsitzender des Vereins Lebenshilfe Fürth und als Mitglied im Kuratorium der Diakonie Neuendettelsau gerecht.


Georg Bogensperger (63), Markt Burgebrach

Georg Bogensperger hat 24 Jahre lang als Erster Bürgermeister kommunalpolitische Verantwortung für den Markt Burgebrach übernommen und in dieser Zeit zukunftsweisende Akzente für die Entwicklung der Marktgemeinde gesetzt. Neben dem Ausbau der Infrastruktur wie der Ausweisung von Wohn- und Gewerbegebieten, der Durchführung von Straßenbaumaßnahmen und dem Bau einer neuen Dreifachsporthalle wurden im Kernort und in vielen der 27 Ortsteile diverse Maßnahmen der Städtebauförderung und der Dorferneuerung durchgeführt. Mit Nachdruck hat sich Georg Bogensperger für den Ausbau der Breitbandversorgung in der Flächengemeinde eingesetzt. Dank seiner Initiative nimmt die Gemeinde Burgebrach in diesem Bereich heute eine Vorreiterrolle in der Region ein. Ein weiteres wichtiges Anliegen war ihm die Modernisierung der Bildungseinrichtungen, für die er sich auch als Schulverbandsvorsitzender mit großem persönlichen Engagement eingesetzt hat. Seit der Generalsanierung und dem Bau einer neuen Mensa mit Betreuungsräumen präsentiert sich das Schulzentrum mit Grund- und Mittelschule sowie dem renovierten Hallenbad als Vorzeigeobjekt. Darüber hinaus stellt sich Altbürgermeister Bogensperger seit 25 Jahren als Mitglied des Kreistags Bamberg in den Dienst der Gemeinschaft. Von 1996 bis 2014 hat er als Stellvertreter des Landrats auch hier besondere Verantwortung getragen.

Richard Gaßner (64), Gemeinde Kümmersbruck

Richard Gaßner hat 24 Jahre lang als erster Bürgermeister wertvolle Arbeit für die Gemeinde Kümmersbruck geleistet. Während seiner Amtszeit wurden hohe Investitionen für die zukunftsorientierte Entwicklung der Gemeinde getätigt. Aufgrund der stetig steigenden Einwohnerzahlen in dieser Zeit war es unabdingbar, die Infrastruktur der Gemeinde den damit verbundenen wachsenden Anforderungen anzupassen. Dies galt für die Wasserversorgung und die Abwasserbeseitigung ebenso wie im Straßenbau. Auch bei der Sanierung des Schulzentrums Kümmersbruck und dem Neubau und der Sanierung der vier im Gemeindegebiet liegenden Kindergärten bestand großer Investitionsbedarf. Besonderes Augenmerk legte Richard Gaßner stets auf die Bereiche Energie und Umwelt. Mit Nachdruck hat er die energetische Gebäudesanierung in der Gemeinde unterstützt, ebenso wie die Errichtung eines Biomasseheizkraftwerks, die Umstellung der Straßenbeleuchtung oder etwa die Renaturierung des Krumbachs. Richard Gaßner engagiert sich seit nunmehr 25 Jahren als Mitglied des Kreistags Amberg-Sulzbach und seit 17 Jahren als Mitglied des Bezirkstags der Oberpfalz. Den damit verbundenen Aufgaben widmet er sich kompetent und verantwortungsvoll zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger in der Region.

Günther Grimm (68), Gemeinde Estenfeld

Günther Grimm vertritt seit über vier Jahrzehnten im Gemeinderat vorbildlich die Belange seiner Heimat. Als Fraktionsvorsitzender hat er 37 Jahre lang besondere Verantwortung übernommen. Er nahm seine Ämter mit großem persönlichen Engagement wahr und konnte in seiner bisherigen Mandatszeit Vieles bewegen. Durch seine geradlinige Art gelang es ihm, in den kommunalen Gremien zielgerichtet auf Probleme hinzuweisen. Als Gemeinderat hat er an für Estenfeld wichtigen Projekten mitgewirkt wie dem Bau und der Ausstattung von Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen sowie der Schaffung einer Friedhofsanlage. Mit der Ausweisung von Baugebieten wurde unter Beteiligung Günther Grimms der Grundstein dafür gelegt, dass die Gemeinde sowohl bei der Ansiedlung neuer Gewerbebetriebe als auch bei der Versorgung der Bürgerinnen und Bürger mit Wohnbauland gut aufgestellt ist. Die verkehrliche Situation konnte durch die Anbindung an die B19 und den Bau einer Ortsrandstraße verbessert werden. Große Verdienste hat er sich in der Kulturpflege erworben, indem er sich als Leiter des örtlichen Spielmannszuges auch im Gemeinderat nachhaltig für dessen Förderung eingesetzt hat. Im Kreistag des Landkreises Würzburg brachte er zudem über acht Jahre seine weitreichenden kommunalpolitischen Erfahrungen ein und wirkte somit über Estenfeld hinaus.

Adolf Häußinger (75), Markt Thurnau

Adolf Häußinger gehörte 41 Jahre lang dem Marktgemeinderat Thurnau an. Von 1990 bis 2002 übte er das Amt des zweiten Bürgermeisters aus und vertrat die Marktgemeinde in dieser Funktion vorbildlich. In den mehr als vier Jahrzehnten seines kommunalpolitischen Wirkens hat er sich aktiv für die Entwicklung und Gestaltung des Marktes Thurnau engagiert und seine Erfahrung in die Gemeindepolitik eingebracht. Mit großem persönlichen Einsatz hat Adolf Häußinger zur Verwirklichung von Schlüsselprojekten beigetragen, wie etwa dem Erhalt und dem zukunftsorientierten Betrieb der innerörtlichen Schlossanlage oder der Herstellung und dem Ausbau des Schlossweihers. Als langjähriger Vorsitzender des Rechnungsprüfungsausschusses hatte er dabei stets eine geordnete Finanzpolitik im Blick. Wichtige Anliegen waren ihm die Förderung der Erwachsenenbildung, des Sports und der Jugendarbeit. Adolf Häußinger war ein über Parteigrenzen hinweg geschätztes und anerkanntes Mitglied des Marktgemeinderats Thurnau. Neben seiner kommunalpolitischen Arbeit widmet sich Adolf Häußinger bis heute der historischen Dokumentation seiner Heimatgemeinde in Wort und Bild und trägt dadurch zu einer aktiven Auseinandersetzung der Thurnauer Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Geschichte bei.


Albert Rubel (62), Gemeinde Stockheim

Altbürgermeister Albert Rubel hat nahezu vier Jahrzehnte auf Gemeinde- und Kreisebene kommunale Selbstverwaltung „gelebt“. Als Mitglied des Gemeinderats sowie als erster und zweiter Bürgermeister hat er sich 36 Jahre lang verantwortungsvoll in den Dienst der Gemeinde Stockheim gestellt. In seiner Funktion als erster Bürgermeister hatte Albert Rubel insbesondere die Stärkung der Finanz- und Steuerkraft der Gemeinde Stockheim im Auge. Dank seiner vorausschauenden Gemeindepolitik konnte trotz vielfältiger umfangreicher Investitionen die Pro-Kopf-Verschuldung bis zum Ende seiner Amtszeit unter den landesweiten Durchschnitt gesenkt werden. Investitionen erfolgten in den Ausbau einer zeitgemäßen Wasserversorgung und Abwasserentsorgung, in den Neubau der Grundschule in Stockheim und des Kindergartens im Ortsteil Haßlach, in die Errichtung eines gemeindlichen Bauhofs, in den Neubau von Feuerwehrgerätehäusern in zwei Ortsteilen sowie in den Bau einer Ortsumgehung. Ein weiteres Verdienst von Albert Rubel ist der flächendeckende Ausbau der Breitbandversorgung, von dem die Gemeinde bereits seit dem Jahr 2010 profitiert. Als Mitglied des Kreistags Kronach hat Albert Rubel 24 Jahre lang auch regional kommunalpolitische Verantwortung übernommen.

Jakob Scharf (67), Gemeinde Steinberg am See

Jakob Scharf stand als erster Bürgermeister drei Jahrzehnte an der Spitze der Gemeinde Steinberg am See. Die ursprünglich vom Bergbau geprägte Gemeinde hat in dieser Zeit einen großen Aufschwung erlebt. Er hat vielfältige Maßnahmen angestoßen und entscheidend zu deren Verwirklichung beigetragen. Dank der Initiativen von Jakob Scharf konnte sich Steinberg am See zu einem attraktiven Wohn- und Fremdenverkehrsort weiter entwickeln. Während seiner Amtszeit wurden fünf neue Baugebiete sowie ein Gewerbegebiet ausgewiesen, ein neues Feuerwehrhaus mit Schützenkeller ist entstanden und der Bauhof wurde in einem neuen Gebäude untergebracht. Sport-und Tennisplätze wurden angelegt und zwischen den Gemeinden Steinberg am See und Wackersdorf wurde ein Museumslehrpfad in Betrieb genommen. Nachdrücklich hat sich Jakob Scharf für die Einrichtung eines Heimat- und Braunkohlemuseums eingesetzt, um die Braunkohlegewinnung zu dokumentieren und das bergmännische Kulturgut für die Nachwelt zu erhalten. Auch in der von ihm verfassten Ortschronik hat Jakob Scharf ausführlich die Geschichte des Bergbaus in Steinberg am See dargestellt. Im Kreistag Schwandorf engagiert sich Jakob Scharf nach wie vor für die kommunalpolitischen Belange der Region und trägt als zweiter Stellvertreter des Landrats besondere Verantwortung.

Ekkehard Schreibelmayer (71), Stadt Bad Windsheim

Ekkehard Schreibelmayer hat sich über Jahrzehnte hinweg mit großem persönlichen Einsatz in den Dienst der Gemeinschaft gestellt. Er kann auf ein beispielhaftes ehrenamtliches Engagement in der Kommunalpolitik auf Stadt- und Kreisebene zurückblicken. Vierzig Jahre lang gehörte er dem Stadtrat Bad Windsheim an. In dieser langen Zeit hat Ekkehard Schreibelmayer aufgrund seiner verantwortungsvollen Arbeit Vieles für die Stadt Bad Windsheim bewirken können und deren Entwicklung positiv geprägt. Ein besonderes Anliegen war ihm die Förderung der Stadt als Kurstadt. Als Mitglied des Stadtrats hat er wichtige und investitionsreiche Projekte erfolgreich unterstützt wie etwa den Bau des Kurmittelhauses mit Sole-Hallenbad, die Errichtung einer Solegewinnungsanlage, den Bau des Kur- und Kongress-Centers Bad Windsheim und die Eröffnung der Franken-Therme. Mit ebenso großem Engagement hat Ekkehard Schreibelmayer 39 Jahre lang sein Mandat als Mitglied des Kreistags Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim wahrgenommen. Dabei hat er sich besonders für die Interessen der Kliniken des Landkreises und deren Erhalt eingesetzt. Ekkehard Schreibelmayer genießt großes Ansehen in Stadt und Landkreis. Aufgrund seiner fachlichen Kompetenz und seiner Erfahrung waren sein Rat und seine Mitarbeit besonders geschätzt.

Mit der Kommunalen Verdienstmedaille in Bronze werden geehrt:

Petra Guttenberger (53), Stadt Fürth

Petra Guttenberger gehörte von 1995 bis 2014 dem Stadtrat Fürth an. Ihre Arbeit als Mitglied des Stadtrats war stets von hohem Verantwortungsbewusstsein und großem Einsatz geprägt. In den nahezu zwei Jahrzehnten ihrer Stadtratstätigkeit war ihr zentrales Leitmotiv die zukunftsorientierte Entwicklung Fürths. Den Bereichen Wirtschaft und Kultur galt dabei ihr besonderes Augenmerk. Die Stadt Fürth als Wirtschaftsstandort zu stärken und Arbeitsplätze zu schaffen und zu erhalten war einer der Schwerpunkte ihres Wirkens. Mit großem Engagement hat sich Petra Guttenberger für die Belange des Stadttheaters Fürth eingesetzt wie auch für die Verwirklichung der Kunstgalerie und des Stadtmuseums. Nachdrücklich hat sie wichtige Projekte unterstützt, die den Wandel der Stadt zur Behörden- und Wissenschaftsstadt ermöglicht haben, wie insbesondere die Ansiedlung des Landesamtes für Statistik und des Fraunhofer Instituts. Wichtig war es ihr auch, die Voraussetzungen für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu schaffen und den Ausbau von Kindertagesstätten zu fördern. Auch als Mitglied des Bayerischen Landtags, dem sie seit 17 Jahren angehört, hat Petra Guttenberger die Interessen ihrer Heimatstadt nie aus den Augen verloren und sich stets engagiert und verantwortungsvoll auf Landesebene für die Region Fürth und ihre Bürgerinnen und Bürger eingebracht.

Heinrich Rudrof (60), Landkreis Bamberg

Heinrich Rudrof setzt sich seit 25 Jahren für die Belange des Landkreises Bamberg ein. In der Zeit seiner Mitgliedschaft im Kreistag konnte der Landkreis seine Position als wirtschaftlich prosperierender Standort in Oberfranken weiter festigen. Durch die Mitwirkung bei zahlreichen Entscheidungen hat er seinen merkbaren Teil hierzu beigetragen. Zu nennen sind in diesem Zusammenhang nur beispielhaft die Erweiterungen der Realschulen in Ebrach, Scheßlitz und Hirschaid, die Sanierung der Förderzentren in Stappenbach und Scheßlitz sowie der Berufsschulen und des Clavius-Gymnasiums in Bamberg, weiterhin die Errichtung des Biomasseheizwerkes in Scheßlitz, die energetische Sanierung des Kreisbauhofes oder die Breitbandförderung im gesamten Landkreis Bamberg. Als er schließlich im Jahr 1996 in den Bayerischen Landtag einzog, hat er die damit verbundene Doppelbelastung nicht gescheut und weiterhin sein kommunales Amt verantwortungsvoll wahrgenommen. Sowohl auf kommunaler Ebene als auch in seinem Amt als Landtagsabgeordneter war der Schutz des heimischen Waldes als Lebensgrundlage bei gleichzeitiger nachhaltiger Nutzung ein besonderer Tätigkeitsschwerpunkt von ihm. Dies wird auch durch die zahlreichen Ämter in diesem Bereich, die Heinrich Rudrof innehat, eindrucksvoll belegt. Auch als Abgeordneter des Bayerischen Landtags setzt er die hierdurch gewonnenen Möglichkeiten energisch für die Interessen des Landkreises Bamberg und der Gemeiden im Landkreis ein.
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