MdB Martin Burkert zum Flugzeugabsturz der Germanwings-Maschine in Südfrankreich

Ein Airbus 320 der Germanwings. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, die französische Staatsanwaltschaft nahm die Ermittlungen auf. (Foto: oh/germanwings.com)
NÜRNBERG (nf) - Der Nürnberger SPD-Politiker und Vorsitzende des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur, Martin Burkert, MdB, zum tragischen Flugzeugabsturz in den französischen Alpen.

„Mit Bestürzung habe ich die Nachricht vom schrecklichen Flugzeugunfall in Südfrankreich zur Kenntnis genommen. Die Mitglieder des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur sind in ihren Gedanken bei allen Angehörigen und Opfern des tragischen Flugzeugunglücks. Es gilt nun, eine völlige Aufklärung des schrecklichen Unglücks herbeizuführen. Auf meine Bitte hat Bundesminister Alexander Dobrindt bereits zugesagt, uns in der heutigen Ausschusssitzung eine erste Einschätzung über Erkenntnisse zu dem tragischen Unfall zu geben.“

Der Airbus A320 der Germanwings stürzte gestern, 24. März 2015, aus bisher noch ungeklärter Ursache auf dem Flug von Barcelona nach Düsseldorf mit 150 Menschen an Bord in den französischen Alpen ab. Unter den Toten befinden sich auch 67 Deutsche, darunter 16 Schüler und 2 Lehrer eines Gymnasiums aus Haltern am See. Sie waren zu einem Schüleraustausch nach Barcelona geflogen. Der Absturz in dem schwierig zu erreichenden Gebiet bei Barcelonnette erschwert die Bergungsmaßnahmen erheblich.

Laut Behördeninformationen ist der nach dem Absturz der Germanwings-Maschine in den französischen Alpen gefundene Flugschreiber beschädigt. Der Flugschreiber, bei dem es sich wohl um den Stimmenrekorder des Airbus A320 handele, wurde zur Untersuchung nach Paris gebracht.
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