Sozialreferent Reiner Prölß für weitere Amtszeit gewählt

Reiner Prölß, seit 1. Januar 2005 berufsmäßiges Stadtratsmitglied für den Geschäftsbereich Jugend, Familie und Soziales. (Foto: tom)
NÜRNBERG (pm/nf) - Reiner Prölß, seit 1. Januar 2005 berufsmäßiges Stadtratsmitglied für den Geschäftsbereich Jugend, Familie und Soziales, ist am heutigen Mittwoch, 28. September 2016, vom Stadtrat mit großer Mehrheit für eine weitere Amtszeit vom 1. Januar 2017 bis zum Ende der aktuellen Stadtratsperiode am 30. April 2020 in seinem Amt bestätigt worden. Sozialreferent Reiner Prölß erhielt 53 von 69 abgegebenen Stimmen, eine Stimme fiel auf Stadträtin Prof. Dr. Cornelia Lipfert, 15 Stimmen waren ungültig.

Reiner Prölß, geboren am 16. April 1953 in Nürnberg, schloss seine Studienzeit als Diplom-Pädagoge (Universität Bamberg) und Diplom- Sozialpädagoge (Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg) ab. Er hatte verschiedene Leitungsfunktionen im Jugendamt der Stadt Nürnberg inne (1986-1995) und war wissenschaftlicher Mitarbeiter im Referat für Jugend, Familie und Soziales der Stadt Nürnberg, zuständig für Grundsatzfragen, Planung und Koordination (1995-2004). Seit 1. Januar 2005 ist Reiner Prölß berufsmäßiger Stadtrat für den Geschäftsbereich Referat für Jugend, Familie und Soziales.

Reiner Prölß hat langjährige ehrenamtliche Erfahrung in verschiedenen Handlungsfeldern (Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit, Hilfen zur Erziehung und Ausbildung) der Jugendhilfe auf kommunaler, Landes- und Bundesebene. Von 2000 bis 2006 war er Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Jugendhilfe (AGJ) in Berlin. Verschiedene Veröffentlichungen liegen von ihm zu Fragen der Jugendhilfe und Bildung vor. Er ist Mitglied der Sozialausschüsse des Bayerischen und Deutschen Städtetags, seit Juli 2010 Vorsitzender des Sozialausschusses des Bayerischen Städtetags. Seit Juli 2014 ist er zudem stellvertretender Vorsitzender des Bundesjugendkuratoriums, eines Sachverständigengremiums der Bundesregierung, welches diese in grundsätzlichen Fragen der Kinder- und Jugendhilfe und in Querschnittsfragen der Kinder- und Jugendpolitik berät.
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