Nur in den Bergen zeigt sich die Sonne
Trübes Wochenende im Freistaat
- Am Wochenende ist mit viel Nebel im Freistaat zu rechnen. (Symbolbild)
- Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
- hochgeladen von Arthur Kreklau
MÜNCHEN (dpa/lby) – Wer am Wochenende in Bayern auf Sonne hofft, muss sich warm anziehen und hoch hinaus. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) prognostiziert für große Teile des Freistaats nebliges und graues Wetter mit teils stark eingeschränkter Sicht. Besonders am Freitagvormittag sind laut Vorhersage Sichtweiten unter 150 Meter möglich – eine Herausforderung für Autofahrer auf den Landstraßen und Autobahnen.
Die besten Chancen auf Sonnenstrahlen bieten die Alpen und die östlichen Mittelgebirge. Dort kann sich die Sonne durchsetzen, während im Flachland eine zähe Nebeldecke das Bild bestimmt. Die Temperaturen bewegen sich tagsüber zwischen 2 und 10 Grad, in den Alpen sind vereinzelt bis zu 13 Grad möglich.
Nachts wird es frostig. Die Werte sinken verbreitet auf 0 bis 3 Grad, in Schwaben, dem Alpenvorland und den Mittelgebirgslagen sogar bis auf -3 Grad. Glättegefahr ist nicht ausgeschlossen, warnen die Wetterexperten.
Auch der Samstag zeigt sich vielerorts grau. Die Sonne bleibt ein seltener Gast und lässt sich nur in höheren Lagen blicken – etwa im Bayerischen Wald oder in den Alpen, wo bis zu 12 Grad erreicht werden können. Im übrigen Freistaat bleibt es kühl mit Höchstwerten zwischen 2 und 6 Grad.
In der Nacht zu Sonntag setzt stellenweise Regen ein, der sich bis in den Tag hinein ziehen kann. Erst im Laufe des Sonntags lichtet sich der Nebel, und die Temperaturen steigen auf Werte zwischen 5 und 11 Grad. Wer also auf einen Spaziergang im Sonnenschein hofft, sollte sich auf die Höhenlagen konzentrieren – oder auf eine Wetterbesserung in der kommenden Woche.
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