Hallenbad in Stadeln wird bald wieder geöffnet

Auch einen neuen Schriftzug mitsamt Kleeblatt hat das Bad bekommen.
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FÜRTH - (web) Die mehr als ein Jahr dauernde Durststrecke ist bald zu Ende. In wenigen Wochen soll nach der aufwendigen Generalsanierung die Wiedereröffnung des Hallenbads in Stadeln gefeiert werden.

Da wurde richtig rangeklotzt, denn vom eigentlichen Bad ist nur noch die Außenhülle mit dem markanten Spitzdach geblieben. Der Innenbereich des 1973 in Betrieb genommenen Hallenbades im Fürther Norden wurde komplett erneuert. „Die Umkleiden wurden funktionaler sowie zeitgemäß gestaltet und sind nun auch behindertengerecht, zudem wurden Lagerräume für den Vereins- und Schulsport geschaffen“, erläuterte Projektingenieur Dominic Strotzer. Dazu kommen neue Sammelumkleiden für die Schulen.
Für mehr Behaglichkeit sollen auch die neuen Rückenlehnen an den warmen Steinbänken sorgen. Auffällig sind die neuen Fliesen, auch das Dach erhielt eine neue Innendämmung. Noch aber wird an der Hans-Sachs-Straße an allen Ecken und Enden gewerkelt.
Mit ungefähr 5,7 Millionen Euro schlägt die Komplettsanierung zu Buche. Das, so Wolfgang Greul von der infra fürth, sei aber rund zwei Millionen günstiger als ein Neubau gewesen wäre. Auf die Preise soll sich das aber nicht auswirken. Die bleiben gleich, versicherte Horst Kiesel (Vitaplan Thermalbad GmbH) als Betreiber des Bades.
Im Vorfeld der Rundumerneuerung gab es hitzige Diskussionen, stand doch auch der Abriss und die Verlagerung zum Fürthermare zur Disposition. Letztlich aber wehrten sich die Stadelner und zahlreiche Bewohner des Fürther Nordens erfolgreich gegen diesen Plan. Oberbürgermeister Thomas Jung spricht deshalb rückblickend von einer „richtigen Entscheidung, den zweiten Bäder-Standort in Stadeln zu sanieren.“
Am Freitag, 24. Februar (11 - 15 Uhr), können Interessierte bei freiem Eintritt einen ersten Blick in das Bad werfen – allerdings noch im Trockenzustand, also ohne Wasser. Bis zur Eröffnung in der zweiten Hälfte der Faschingsferien (Anfang März) wird dann nochmal gründlich gereinigt und schließlich das Wasser eingelassen.

Auch einen neuen Schriftzug mitsamt Kleeblatt hat das Bad bekommen.
In wenigen Wochen soll hier wieder Badebetrieb herrschen. Kurz vor der Wiedereröffnung schaute sich OB Thomas Jung (M.) gemeinsam mit Wolfgang Greul von der infra sowie Betreiber Horst Kiesel (re.) im generalsanierten Stadelner Hallenbad um.
Autor:

Redaktion MarktSpiegel aus Nürnberg

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