„FürthDrückt“ stellt sich vor
Leben retten kann jeder

2.500€ erhält die Privatinitiative „FürthDrückt“ von der Landkreisstiftung: Stiftungsratsvorsitzender Landrat Matthias Dießl (1.Reihe, 3.v.r.)  überreicht Dr. Christina Ellmann, Projektinitiative „FürthDrückt“ (1.Reihe, 2.v.r.) den Spendenscheck. �
  • 2.500€ erhält die Privatinitiative „FürthDrückt“ von der Landkreisstiftung: Stiftungsratsvorsitzender Landrat Matthias Dießl (1.Reihe, 3.v.r.) überreicht Dr. Christina Ellmann, Projektinitiative „FürthDrückt“ (1.Reihe, 2.v.r.) den Spendenscheck. 
  • Foto: Landratsamt Fürth
  • hochgeladen von Arthur Kreklau

ZIRNDORF (pm/ak) – Mit einer einfachen Herz-Lungen-Wiederbelebung können Ersthelfer und Laien die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes überbrücken und so Leben retten.

Über 50.000 Menschen erleiden deutschlandweit jedes Jahr einen Herz-Kreislauf-Stillstand außerhalb eines Krankenhauses. Dann ist schnelles Handeln gefragt, denn jede Minute zählt. Doch was tun? Nur 40 Prozent der Deutschen helfen in solch einer Situation aktiv.An dieser Rate möchte die Privatinitiative „FürthDrückt“ gerne etwas ändern. Denn helfen kann jeder.
Gerade Schülerinnen und Schüler liegen der Initiative „FürthDrückt“ am Herzen. Mit Hilfe von Lehrmaterialien etc. unterstützen sie die Schulen. Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Kinder und Jugendlichen zu möglichen Lebensrettern. Um diese Ausbildung langfristig sicherzustellen, werden Lehrkräfte zu Multiplikatoren ausgebildet, um selbst kompetent Wiederbelebung unterrichten zu können. Das „FürthDrückt“ -Team umfasst inzwischen etliche erfahrene (Notfall)Pflegekräfte, (Not)Ärztinnen und Ärzte verschiedener Fachrichtungen und Mitglieder des BRK Fürth, die allesamt ehrenamtlich dazu beitragen wollen, solide Kenntnisse zu vermitteln.
„Als Mitmacher bei #Nürnbergdrückt ist schnell klar geworden, dass wir das Projekt auch nach Fürth und in den Landkreis bringen und ehrenamtlich gesellschaftlich aktiv sein möchten“, so Dr. Christina Ellmann von der Projektinitiative „FürthDrückt“.
„Andere Länder haben es uns bereits vorgemacht. Zwei Schulstunden im Jahr reichen durchschnittlich aus, um die Bereitschaft, im Notfall zu handeln, deutlich zu erhöhen“, so Landrat Matthias Dießl und weiter „ich freue mich, dass die Landkreisstiftung diese wertvolle Arbeit mit einer finanziellen Förderung in Höhe von 2.500 Euro unterstützen kann. Mit wenig Mitteln kann hier viel erreicht werden“
Die ersten beiden Übungspuppen, finanziert durch den Landkreis Fürth, erhält die Realschule Zirndorf, die mit ihren Schülerinnen und Schülern nun den Ernstfall durchgehen und die Herz-Lungen-Wiederbelebung üben kann. Auch alle anderen Landkreisschulen können vom Landkreis Fürth mit dem jeweiligen Klassensatz pro Schule ausgestattet werden.
„Ein riesiges Dankeschön auch an die Ehrenamtlichen der Organisation, die sich neben ihrer Arbeit im Medizinischen Bereich auch in ihrer Freizeit mit der Thematik beschäftigen und so wertvolles Fachwissen weitergeben können“ so der Landrat und Schirmherr der Privatinitiative FürthDrückt.

Die drei Notfall-Aktionen:
1. PRÜFEN
Den Herz-Kreislaufstillstand erkennen

2. RUFEN
Den Notruf unter 112 absetzen

3. DRÜCKEN
Sofortiger Beginn mit der korrekten Herzdruckmassage im Verhältnis 30:2

Autor:

Arthur Kreklau aus Fürth

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