Neues Zahlungsmittel als Zeichen der Solidarität
Die Stadt Roth hat jetzt eine eigene Währung!

Sebastian Köppl vom Verein Kreis-Metropole Roth e. V. und Stadtmarketing-Beauftragter Mark Bartholl stellten gemeinsam mit Erstem Bürgermeister Ralph Edelhäußer und Rother Unternehmern den neuen ROTHSCHECK vor.
  • Sebastian Köppl vom Verein Kreis-Metropole Roth e. V. und Stadtmarketing-Beauftragter Mark Bartholl stellten gemeinsam mit Erstem Bürgermeister Ralph Edelhäußer und Rother Unternehmern den neuen ROTHSCHECK vor.
  • Foto: Stadt Roth (Viola De Geare)
  • hochgeladen von Victor Schlampp

ROTH (pm/vs) - Wer mit dem ROTHSCHECK bezahlt, erklärt seine Solidarität mit der Kreisstadt. Schon zum Start ab dem 28. November kann das neue Zahlungsmittel bereits bei fast 40 Rother Gewerbetreibenden eingelöst werden.
Der ROTHSCHECK wird vom Verein „Kreis-Metropole Roth e. V.“ in Zusammenarbeit mit dem Stadtmarketing der Stadt Roth aufgelegt und geht auf die Initiative von Bürgerin Hildegard Schiexl und Geschäftsfrau Doris Rotter, Inhaberin des Nähzentrum Regner, zurück. Ähnliche Projekte gibt es bereits in zahlreichen anderen deutschen Städten.
Der ROTHSCHECK funktioniert genauso wie ein Gutschein, nur kann er nicht in nur einem Laden, sondern bei derzeit schon 36 Geschäften, Dienstleisterin und Gastronomen in Roth eingelöst werden; weitere sollen noch hinzukommen. Die Schecks sind durch eine laufende Nummer und einen Hologramm-Sticker fälschungssicher gestaltet, so dass sie auch wirklich als eine Art „Rother Währung“ funktionieren.
Kaufen kann man die ROTHSCHECKs bislang in der Buchhandlung Genniges, bei Foto Ganzmann und im Nähzentrum Regner. Sie sind in den Beträgen 10 Euro und 22 Euro erhältlich. Der Gutscheinwert ist dabei auch der Mindesteinkaufswert, eine Bar-Auszahlung, auch von Rest-Beträgen ist nicht möglich. Die Schnapszahl 22 Euro kommt daher, dass zwei Mal 22 also 44 Euro die monatliche Grenze ist, die Unternehmen ihren Angestellten schenken können, ohne dass das Geschenk als Geldwerter Vorteil versteuert werden muss. Stadtmarketing-Beauftragter Mark Bartholl und Kreis-Metropole-Vorsitzender Sebastian Köppl zählen hierbei auch auf die Rother Unternehmer als Käufer des Schecks, etwa als Weihnachtgeschenk oder kleinen Bonus für ihre Mitarbeiter. Einige Unternehmen haben sich der Initiative auch schon angeschlossen. Denn: Der ROTHSCHECK soll ein Instrument sein, um die Kaufkraft in Roth zu binden - damit das Geld der Rother auch ein Stück weit in der Stadt bleibt und Roth voran bringt.
Zum Start des Schecks verlost die „Kreis-Metropole Roth e. V.“ übrigens im Rahmen des großen Weihnachtsgewinnspiels neben anderen Preisen ROTHSCHECKs im Wert von über 3.500 Euro.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter der Adresse www.kreis-metropole-roth.de/rothscheck

Autor:

Victor Schlampp aus Schwabach

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