Aktuelle Umfrage läuft noch bis zum 21. Januar 2020
Meinung der Rother ist gefragt: Welche Stadt hättet ihr gerne?

Ralph Edelhäußer (l.) und Mark Bartholl mit der Umfragebroschüre: Jetzt haben die Rother Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, ihre Vorstellungen einzubringen.
  • Ralph Edelhäußer (l.) und Mark Bartholl mit der Umfragebroschüre: Jetzt haben die Rother Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, ihre Vorstellungen einzubringen.
  • Foto: Stadt Roth
  • hochgeladen von Victor Schlampp

ROTH (pm/vs) - Der Prozess zur Schaffung einer neuen Stadtmarke geht in die entscheidende Phase: Am 1. Januar ist eine Bürger-Umfrage gestartet.

Zur Vorgeschichte: Wer Roth kennt, hat auch die jahrzehntelangen, zahlreichen und bisher weitgehend unfruchtbaren Diskussionen mitlerlebt mit dem Ziel, wie man die Potentiale der Stadt besser nutzen kann, um interessanter zu werden für Kunden, Gewerbetreibende und Touristen. Viele Außenstehende können sich deshalb des Eindrucks nicht erwehren, dass die Bürgerinnen und Bürger - und dies geht auch quer durch alle im Stadtrat vertretenen politischen Parteien - nicht einig sind, in welche Richtung sich die Stadt eigentlich entwickeln soll. Mit dem neuen Stadtmarketing-Beauftragten Mark Bartholl ist jetzt Bewegung in die Sache gekommen.
Online oder auf Papier können aktuell alle Rother Bürgerinnen und Bürger einen Fragebogen ausfüllen und sich so entscheidend daran beteiligen, ihrer Heimatstadt eine zukunftsfähige Marke und Vision zu geben. Denn wer ist Experte in Sachen Heimat, wenn nicht die Bürgerinnen und Bürger selbst?
Die Umfrage läuft noch bis zum 21. Januar 2020 und umfasst unter anderem die Fragen „Was macht Roth besonders?“ und „Wie soll Roth in die Zukunft gehen?“. Diese waren schon Thema bei der Auftaktveranstaltung und dem Bürgerworkshop im November 2019, allerdings nur gemeinsam mit anderen Aspekten. Deshalb wollen die Stadtverwaltung und die imakomm Akademie aus Aalen, die die Stadtverwaltung beim Prozess unterstützt, nun in der Bürgerumfrage herausfinden, wie die Einwohner ihre Stadt aus dem Bauch heraus beurteilen, wo sie Stärken und Schwächen sehen und welche Potenziale Roth hat.

Herzstück des gesamten Prozesses

„Die Umfrage ist ein Herzstück im Stadtmarken-Prozess, weil dabei alle Rotherinnen und Rother die Chance bekommen, sich einzubringen. Denn jede Meinung zählt!“, betont Bürgermeister Ralph Edelhäußer.
Der aktuelle Slogan der Stadt, „Roth – Voll auf Draht“, soll im Rahmen des Prozesses ebenfalls beurteilt werden. Ob er überarbeitet oder neu entwickelt wird, zeigt sich nach der Analysephase. Eine Marke ist aber viel mehr als ein Slogan. Es geht im Stadtmarken-Prozess insgesamt darum, das Profil von Roth zu schärfen, die Identifikation der Bürger mit ihrer Heimatstadt zu stärken und Leitplanken für die zukünftige Entwicklung Roths zu setzen. Umso wichtiger ist es, dass sich viele Rotherinnen und Rother an der Umfrage beteiligen, so dass am Ende aussagekräftige Ergebnisse stehen.

Bitte unbedingt mitmachen!

• Eine Teilnahme ist online oder schriftlich bis 21. Januar 2020 möglich.

• Der schriftliche Fragebogen wird mit der Januar-Ausgabe von „Voll auf Draht“ an alle Haushalte verteilt. Außerdem liegen die Fragebögen im Foyer des Rathauses, in der Stadtbücherei sowie im „Offenen Haus“ (OHA) zum Mitnehmen aus. Die ausgefüllten Bögen können per Post an die Stadt zurückgeschickt oder bei einer der auf dem Bogen vermerkten Anlaufstellen abgegeben werden.

• Online ist die Teilnahme ab unter www.soscisurvey.de/roth-stadtmarke möglich. Der Link zur Umfrage und weitere Infos zum Stadtmarken-Prozess finden sich auch auf der Webseite der Stadt Roth.

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Autor:

Victor Schlampp aus Schwabach

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