Franken sucht den Supernarr!

Die Jurymitglieder Bernd Händel, Sissy Perlinger und Martin Rassau und Moderator Volker Heißmann (v.l.).
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  • Die Jurymitglieder Bernd Händel, Sissy Perlinger und Martin Rassau und Moderator Volker Heißmann (v.l.).
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Zwei Supernarr-Kandidaten aus Mittelfranken
„Die südlichsten Faschingszipfel Frankens“ aus Weißenburg und Treuchtlingen und „Die Kohler Brothers“ aus Weißenburg

NÜRNBERG (pm/nf) - Bereits zum dritten Mal fahndet das Bayerische Fernsehen in der Sendung "Franken sucht den Supernarr" nach außergewöhnlichen Faschingstalenten aus ganz Bayern. Komödianten, Musiker, Kabarettisten oder Tänzer – jeder konnte sich bewerben. Zahlreiche Talente wetteifern in der Halbfinalrunde am 24. und 31. Januar 2014 und im Finale am 7. Februar um den Sieg. Dem Supernarr 2014 winkt ein Live-Auftritt vor einem Millionenpublikum in der Kultsendung "Fastnacht in Franken“.

Im Halbfinale beginnt für die Kandidaten der Kampf um die ersten Plätze für das Finale. Doch wer hat das größte Talent, wer kommt eine Runde weiter? Die Messlatte liegt hoch, denn „Supernarr“ 2014 kann nur werden, wer vor den Augen der humorvollen, aber strengen Jury und des Publikums bestehen kann. Ständige Jurymitglieder sind die Fastnachts-Experten Bernd Händel, der Sitzungspräsident von "Fastnacht in Franken" und der Fürther Komiker Martin Rassau. Als Gastjurorin stößt im ersten Halbfinale die Entertainerin Sissi Perlinger dazu, im zweiten Halbfinale die BAYERN 3-Moderatorin Katja Wunderlich und im Finale Bauchredner Pierre Ruby mit seinem Nilpferd Amanda. Alle drei Sendungen werden von Volker Heißmann moderiert.

Zwei mittelfränkische Kandidaten des ersten Halbfinales:

„Die südlichsten Faschingszipfel Frankens“ aus Treuchtlingen und Weißenburg
Sie sind beide Profis aus dem südlichen Mittelfranken: Der eine, Arthur Rosenbauer, als fränkischer Liedermacher, Kabarettist und seit 43 Jahren in der Fastnacht aktiv, wenn er nicht gerade Himalaya-Expeditionen leitet. Der andere, Thomas Hausner, als Schauspieler, Kabarettist und Theaterbesitzer der „Lunabühne“ in Weißenburg mit 30-jährigem Bühnenjubiläum. Auf eben dieser „Lunabühne“ haben sich die beiden Franken „mit Leib und Seele“ getroffen und beschlossen, beim „Supernarr“ gemeinsam aufzutreten. Ob sie als Profis einen Vorteil haben? Arthur Rosenbauer: „Sicher nicht. Der Unterschied zwischen Profi und Amateur ist nur die Bezahlung!“

„Die Kohler Brothers“ aus Weißenburg
Als „D.reichtlinger B.laidl B.addn“ standen sie als Trio 2012 schon im Finale von „Supernarr“. Der Dritte wollte nicht mehr, also stehen die Brüder Florian und Christoph Kohler jetzt als Duo auf der Bühne. Für den Betriebswirt und den Industriemeister, die seit acht Jahren in der Fastnacht aktiv sind, schreibt das „Leben unsere Programme“: „Unsere Nummer 'Ich muss aufs Klo' beim 'Supernarr' ist zum Beispiel beim Autofahren entstanden. Jeder weiß, wie es ist, wenn man dringend aufs Klo muss und man kann nicht anhalten.“
Für sie ist „Fastnacht in Franken“ in Veitshöchheim das Größte, da wollen sie hin. Florian Kohler: „Was für Bergsteiger der Mount Everest ist, ist für Fastnachter Veitshöchheim!“

Die weiteren Kandidaten des ersten Halbfinales:

- Andreas Stange aus Trennfeld, Unterfranken
- „Lubber & Babbo“ aus Oberschwappach, Unterfranken
- „Lisbeth Labermeier“ aus Wiesbaden, Hessen
- „Die scho widdä“ aus Bamberg und Höchstadt, Oberfranken
- „Nackad sing i niad“ aus Neukirchen, Oberpfalz
- Bernd & Cathrin Geiser aus Naila, Oberfranken
- „Männerballett Stadtsteinach“ aus Stadtsteinach, Oberfranken

Und das sagen die Juroren und der Moderator:

Sissi Perlinger, Jurymitglied im 1. Halbfinale:
„Ich hoffe, dass die Kandidaten sich nicht vom Lampenfieber in die Knie zwingen lassen. (..) Es gibt nichts Schwereres, als lustig zu sein auf der Bühne.“

Martin Rassau, Jurymitglied:
„Die Leute müssen Bühnenpräsenz haben und die Nummer muss stimmig sein, sonst zappen die Zuschauer weg. Wir suchen schließlich für Veitshöchheim, da ist die Messlatte hoch.“

Volker Heißmann, Moderator:
„Ich bin kein Seelentröster, auch wenn die Leute zutiefst betrübt sind, wenn sie rausgebuzzert werden. Dann muss man ihnen sagen, dass es ein Spiel wie „Mensch ärgere Dich nicht!“ ist, da wird man schon mal rausgeworfen.“

Bayerisches Fernsehen
Freitag, 24. Januar 2014, 22.00 Uhr
Franken sucht den Supernarr
Die Fastnachts-Talentschau 2014

Autor:

Nicole Fuchsbauer aus Nürnberg

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