Luftballons setzten Zeichen

Ließen beim Tag der seltenen Erkrankungen unter dem Motto ,,Solidarität ohne Grenzen!" in Nürnberg die Ballons fliegen: Dr. Horst Seithe (Vertreter von ,,Achse und Namse"), AOK-Direktor Norbert Kettlitz und Dr. Peter Pluschke (Umweltreferent Nürnberg / v.l.n.r.).       Foto: Verena Dreier
  • Ließen beim Tag der seltenen Erkrankungen unter dem Motto ,,Solidarität ohne Grenzen!" in Nürnberg die Ballons fliegen: Dr. Horst Seithe (Vertreter von ,,Achse und Namse"), AOK-Direktor Norbert Kettlitz und Dr. Peter Pluschke (Umweltreferent Nürnberg / v.l.n.r.). Foto: Verena Dreier
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Aktion zum Tag der seltenen Erkrankungen

NÜRNBERG - Am 28. Februar fand in über 60 Ländern der Tag der seltenen Erkrankungen statt. Über 30 Millionen Menschen in Europa, davon rund vier Millionen in Deutschland leben mit einer der über 6.000 verschiedenen Erkrankungen, und an diesem Tag wird jährlich den ,,Waisen“ der Medizin praktisch eine Bühne gegeben. Der Tag der seltenen Erkrankungen stand in Nürnberg unter dem Motto ,,Solidarität ohne Grenzen!“, wobei Betroffene ihre jeweilige Krankheit vorstellten. Außerdem wurde über das ehrenamtliche Engagement in Selbsthilfegrupfpen und deren Verbände informiert. Als Symbol für diesen Tag ließen die Beteiligten mittags rote Luftballons in den Himmel aufsteigen.

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