Betrug an der Haustüre: Polizei informiert Angehörige von Demenzkranken

Vor allem ältere Menschen, die oftmals unter einer Demenzerkrankung leiden, sind das Ziel von Betrügern, die auf diese Weise Bargeld und Wertsachen erbeuten können. (Foto: © lettas/Fotolia.com (Symbolfoto))
ERLANGEN (pm/vs) - Am Montag, 13. Februar, laden Landratsamt und Polizei Angehörige von Demenzkranken zu einem Informationsveranstaltung ein. Dabei geht es um Tipps und Tricks, damit die Senioren nicht Opfer von Betrügern werden.
Betrügertricks an der Haustüre oder am Telefon funktionieren bei älteren Menschen, vor allem, wenn eine Demenzerkrankung vorliegt, weiterhin gut. So erhalten die Kriminellen Bargeld für den vermeintlichen Enkel, der sich in einer Notsituation befindet, oder verschaffen sich Zugang zur Wohnung, um darin gezielt Geld und andere Wertgegenstände zu entwenden.
Kriminalhauptkommissar Wilfried Kunze gibt am Montag, 13. Februar 2017, von 15 bis 16 Uhr im großen Sitzungssaal des Erlanger Landratsamtes (Marktplatz 6) Tipps, was Angehörige tun können, damit ihre demenzkranken Verwandten nicht auf Betrügereien an der Haustüre hereinfallen. Der Vortrag ist kostenlos. Trotzdem werden Interessierte gebeten, sich bei der Seniorenbeauftragten des Landkreises Erlangen-Höchstadt, Anna-Maria Preller, unter der Telefonnummer 09131/803277 oder per E-Mail anna.maria.preller@erlangen-hoechstadt.de für die Veranstaltung anzumelden.
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