30 Jahre Hofmann Personal: Guter Berufseinstieg gerade auch für Jüngere

Nürnbergs Wirtschaftsreferent Dr. Michael Fraas gratuliert Ingrid Hofmann zum 30-jährigen Bestehen ihrer Firma. (Foto: oh)

NÜRNBERG - (pm/vs) - Dieser Tage konnte die Firma Hofmann Personal ihr 30-jähriges Bestehen feiern.

1985 plante Ingrid Hofmann, ein auf kaufmännisches Personal spezialisiertes, kleines Unternehmen aufzubauen. Doch inzwischen zählt es in Deutschland zu den fünf größten Personaldienstleistern und ist mit Tochterunternehmen in Österreich, Tschechien, England und in den USA vertreten. 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind durchschnittlich beschäftigt.
In der Nürnberger Messe hat die Unternehmerin dieser Tage mit ihren über 700 Verwaltungs-Mitarbeitern aus ganz Deutschland und den ausländischen Tochtergesellschaften im Rahmen des alljährlichen Firmenseminars das 30-jährige Bestehen der Firma gefeiert.
„Ich bin unendlich dankbar dafür, dass ich einen Beruf ausüben darf, von dem ich absolut überzeugt bin. Schon immer war es meine persönliche Mission, so viele Menschen wie möglich in Arbeit zu bringen. Arbeitslosigkeit war für mich immer die schlechteste Alternative“, sagt die Unternehmerin.
Personaldienstleistung ist heute der schnelle Weg zum Job - sei es über die direkte Personalvermittlung oder über Zeitarbeit. Unternehmen nutzen die Dienstleistung gerne, um in ihrer Personalpolitik flexibel sein zu können oder neue Mitarbeiter zu rekrutieren.
Die Branche hat sich sehr positiv entwickelt. Sie verfügt über Tarifverträge, einen Mindestlohn und bietet Stellen vom Produktionsmitarbeiter bis zum High Potential. Besonders die jüngere Generation hat heute einen anderen Blick auf die Zeitarbeit, als dies noch vor 30 Jahren der Fall war. „Über unsere Homepage bewerben sich monatlich rund 5000 Menschen. Durch uns bekommen Bewerber Zugang zu sehr attraktiven Firmen, die kaufmännisches oder gewerbliches Personal suchen. Ich lade jeden Interessierten herzlich ein, in unseren Hofmann-Niederlassungen vorbeizuschauen und sich beraten zu lassen“, so Ingrid Hofmann.
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