Hingucker: VW T-Roc als coole Golf-Alternative

VW T-Roc. Foto: Auto-Medienportal.Net/VW

(ampnet/mue) - Mit dem T-Roc erweitert Volkswagen das Angebot der Marke mit einem echten Hingucker, den viele den Wolfsburgern bisher so nicht zugetraut hätten.

Beim T-Roc ist das „T“ eine Anlehnung an die erfolgreichen Modelle Tiguan und Touareg und steht für die SUV-typische hohe Sitzposition, die auch optisch betonte Robustheit von Karosserie und Fahrwerk und den für die Topmotorisierungen serienmäßigen Allradantrieb. Die Silbe „Roc“ steht für die Positionierung des T-Roc als Crossover, das die Offroad-Möglichkeiten eines SUV mit der Agilität eines Schrägheckmodells der Kompaktklasse für den urbanen Raum verbindet. Das Modell dürfte dabei von Singles, Familien mit kleineren Kindern und Paaren, die nach einem außergewöhnlichen Design suchen, gleichermaßen geschätzt werden.

Die gesamte Karosserie wird durch eine Vielzahl von Chromleisten gefasst und betont. Diese Dynamik des T-Roc findet neben der coupéhaften Dachlinie bis in die C-Säulen hinein ihren Höhenpunkt, wenn das Modell in einem der zahlreichen Bi-Color-Designs bestellt wird. In den Ausstattungsvarianten „Sport“ und „Style“, die zusätzlich auch noch mit einem „R-Line“-Paket abgerundet werden können, kann das Dach inklusive der A-Säulen des T-Roc in einer von vier Kontrastfarben bestellt werden.

Insgesamt ist der neue Crossover mit sechs Motoren in drei Leistungsstufen erhältlich – je drei Benziner und drei Diesel leisten 85 kW / 115 PS, 110 kW / 150 PS und 140 kW / 190 PS, wobei die jeweils beiden stärkeren Motorisierungen auch (beziehungsweise nur) mit 7-Gang-DSG und Allradantrieb zur Verfügung stehen.
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