Naturheilmittel Wasserdost kann die Erkältungsdauer halbieren

Dank Papas Pflege und ausgewählter Naturheilmittel vergeht eine Erkältung oftmals schneller, als durch den Einsatz „chemischer Keulen“. (Foto: © Manfred Esser)

REGION - Jetzt kommen sie wieder – die einfallsreichsten Organismen der Erde, die Erkältungsviren. Da ist es gut zu wissen, dass die Arzneipflanze „Indianischer Wasserdost“ die Immunabwehr dabei unterstützen kann, Erkältungsviren schneller unschädlich zu machen und die Dauer des Infektes insgesamt um bis zur Hälfte zu reduzieren.

Sich Ein- für Allemal gegen alle Erkältungsviren zu immunisieren, ist unmöglich. Dazu ist die Anzahl der Varianten zu groß. Der Körper muss jedes Mal aufs Neue auf die ganz spezielle Bedrohung eine Antwort finden. Die wichtigste Aufgabe kommt hierbei dem sogenannten unspezifischen Immunsystem zu, dessen Zellen alles angreifen und ausschalten, was körperfremd ist. Eine der wichtigsten Zelltypen dieser Abwehr sind Fresszellen, sogenannte Phagozyten. Sie umfließen die Eindringlinge und machen sie unschädlich. Wäre es nicht eine reizvolle Vorstellung, diese unspezifische Abwehr wenn es nötig ist, zu Höchstleistungen animieren zu können?

Wasserdost – der Immunsystem-Turbo

Genau dieses „Schneller-Erkennen“ und „Schneller-Fressen“ lässt sich in der Tat erreichen. Und zwar durch den Einsatz eines Naturheilmittels mit Wirkstoffen des indianischen Wasserdosts (Contramutan, rezeptfrei, Apotheken). Diese Heilpflanze hat die inzwischen wissenschaftlich nachgewiesene Fähigkeit, den Körper massiv zur Produktion von Freßzellen anzuregen. Damit können sich erkältungsgefährdete Menschen schon im Vorfeld einer Infektion wappnen und Zeichen der körpereigenen Gegenwehr wie laufende Nase, erhöhte Körpertemperatur, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen und dem Gefühl totaler Müdigkeit vielfach vermeiden. Selbst bei einer bereits erfolgten Infektion kann eine Wasserdost-Therapie die Leidenszeit verkürzen.

Wirksam selbst bei echten Grippeviren?

Zur Zeit wird aus Australien ein deutlicher Anstieg der Infektionen mit echter Grippe (Influenza) gemeldet. Viele Experten befürchten daher auch hier eine erhöhte Infektionsrate. Interessant sind in diesem Zusammenhang Forschungen, die auf eine mögliche Wirksamkeit von Wasserdost gegen Viren der echten Grippe hinweisen. Geprüft wurde dies von der Universität Münster am immer noch am weitesten verbreiteten Grippevirustyp H1N1, der vor sechs Jahren eine der letzten großen Grippe-Epidemien auslöste. Wasserdost hat auch hier offenbar großes Potential. Die Hoffnung ist, dass er in manchen Fällen einer echten Grippeerkrankung zur schnelleren Genesung beitragen kann.
Weitere Infos unter: www.erkaeltung-online.com
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