Opel Frontera
Geräumig, sparsam, handlich
- Opel Frontera.
- Foto: Autoren-Union Mobilität/Michael Kirchberger
- hochgeladen von Redaktion MarktSpiegel
(aum/mue) - Die aktuelle Neuauflage des Opel Frontera gibt es ausschließlich mit vier Türen und Heckklappe, aber auf Wunsch auch mit sieben statt fünf Sitzen.
Maximalen Komfort soll der Frontera bei der Bedienung bieten. Die meisten Funktion werden über den mittleren Touchscreen gesteuert, der berühmte Fehltipp, wenn eine Unebenheit die Fuhre zum Wackeln bringt, bleibt nicht aus. Auch auf einen richtigen Lautstärkeregler wurde verzichtet; das Volumen des Radios kann entweder über die Tasten am Multifunktionslenkrad gesteuert werden oder man versucht die mit Plus und Minus gekennzeichneten Schaltflächen rechts im Display zu erwischen.
Gestartet wird der 1,2-Liter-Benziner mit einem ganz konventionellen Schlüssel über ein Zündschloss. Wer nach dem Start losschleicht, bewegt sich fast geräuschlos, spätestens aber, wenn mehr Fahrt aufgenommen werden soll, übernimmt der Verbrenner – und das nicht immer ruckfrei und schon gar nicht geräuschlos. 136 PS (100 kW) leistet der Dreizylinder, sein elektrischer Kollege, der mit 48 Volt arbeitet, steuert bis zu 16 kW (21 PS) bei. Damit lässt sich der Frontera hinreichend zügig bewegen; 8,8 Sekunden für den Standardsprint sind ein sehr akzeptabler Wert.
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Opel Frontera 1.2 DI Hybrid - Daten kompakt
Länge x Breite x Höhe (m): 4,39 x 1,85 x 1,64
Radstand (m): 2,67
Antrieb: R3, Benziner, 1.199 ccm, FWD, Aut.
Leistung: 100 kW/136 PS bei 5.500 U/min
Max. Drehmoment: 230 Nm bei 1.750 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 194 km/h
Null auf 100 km/h: 8,8 Sek.
Durchschnittsverbrauch (WLTP): 5,2 l
CO2-Emissionen (WLTP): 119 g/km
Testverbrauch: 6,1 Liter
Leergewicht / Zuladung: min. 1.343 kg / max. 487 kg
Max. Anhängelast: 1.250 kg
Kofferraumvolumen: 460–1.600 Liter
Autor:Redaktion MarktSpiegel aus Nürnberg |
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