AMBORA-Projekt
Therapeutischer Fortschritt bei Krebs

Dr. Mandy Wahlbuhl-Becker, Prof. Dr. Andreas Mackensen, Katja Schlichtig, Prof. Dr. Frank Dörje, Pauline Dürr, Prof. Dr. Martin F. Fromm und Dr. Florian Janik (v.l.n.r.).
Foto: Michael Rabenstein / Uni-Klinikum Erlangen
  • Dr. Mandy Wahlbuhl-Becker, Prof. Dr. Andreas Mackensen, Katja Schlichtig, Prof. Dr. Frank Dörje, Pauline Dürr, Prof. Dr. Martin F. Fromm und Dr. Florian Janik (v.l.n.r.).
    Foto: Michael Rabenstein / Uni-Klinikum Erlangen
  • hochgeladen von Uwe Müller

ERLANGEN (pm/mue) - Oberbürgermeister Dr. Florian Janik hat die Arbeitsgruppe des Versorgungsforschungsprojekts AMBORA („Arzneimitteltherapiesicherheit bei oraler Antitumortherapie“) am Universitätsklinikum Erlangen besucht.

Prof. Dr. Andreas Mackensen, Direktor des Bayerischen Zentrums für Krebsforschung, Sprecher des Onkologischen Zentrums des Uni-Klinikums Erlangen und erster stellvertretender Direktor des CCC Erlangen-EMN, Prof. Dr. Martin F. Fromm, Inhaber des Lehrstuhls für Klinische Pharmakologie und Klinische Toxikologie der FAU Erlangen-Nürnberg, Prof. Dr. Frank Dörje, Chefapotheker des Uni-Klinikums Erlangen und Dr. Mandy Wahlbuhl-Becker, Leiterin der Geschäftsstelle des CCC Erlangen-EMN, begrüßten den Oberbürgermeister im Gebäude der Kaufmännischen Direktion am Maximiliansplatz. Apothekerin Katja Schlichtig und Fachapothekerin Pauline Dürr stellten AMBORA in einem Vortrag vor. Es handelt sich um ein gemeinsames Projekt des Lehrstuhls für Klinische Pharmakologie und Klinische Toxikologie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und der Apotheke des Uni-Klinikums Erlangen. Die Arbeitsgruppe konnte eindrucksvoll zeigen, dass sich Sicherheit, Befinden und Therapiewissen von Krebspatienten erheblich verbessern, wenn sie bei der Einnahme ihrer oralen Tumormedikamente von Klinischen Pharmakologen bzw. Pharmazeuten begleitet werden. Bereits seit Februar ist diese Form der intensivierten Therapiebegleitung bei oraler Tumortherapie am Comprehensive Cancer Center Erlangen-EMN – gefördert durch die Stiftung Deutsche Krebshilfe – in die Routineversorgung integriert. AMBORA wurde in diesem Jahr mit dem MSD-Gesundheitspreis ausgezeichnet und erhielt 30.000 Euro Fördergelder.

Autor:

Uwe Müller aus Nürnberg

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