Neujahrsempfang setzt politischen Auftakt
CSU Fürth diskutiert Zukunftsfragen im Jahr wichtiger Entscheidungen
- v.l.: Tobias Winkler, MdB, Max Ammon, Stadtrat und Bürgermeisterkandidat in Fürth, Alexander Hoffmann, Vorsitzender der CSU‑Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Wilhelm Graf, Geschäftsführer Feser-Graf und Christian Wenning, CSU-Kreisvorsitzender.
- Foto: Jürgen Friedrich
- hochgeladen von Arthur Kreklau
FÜRTH (pm/ak) – Der Neujahrsempfang der CSU Fürth stand in diesem Jahr ganz im Zeichen des politischen Aufbruchs. 2026, so betonten die Gastgeber, werde ein Jahr entscheidender Weichenstellungen – für Deutschland, für die Kommunen und ganz konkret für die Stadt Fürth. Entsprechend groß war das Interesse, als Kreisvorsitzender Christian Wenning und Oberbürgermeisterkandidat Max Ammon zahlreiche Gäste in den Räumlichkeiten des Autohaus Graf begrüßten.
Unter dem Leitmotiv „Deutschland voran. Fürth voran.“ rückten die Veranstalter die Frage in den Mittelpunkt, wie wirtschaftliche Stärke, Sicherheit und kommunale Gestaltungskraft zusammenspielen müssen, um eine Stadt zukunftsfähig zu halten. Gerade im Vorfeld der Kommunalwahl sei Orientierung wichtig, so Wenning. Für die CSU bedeute dies, Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen, die langfristig tragen – für Unternehmen und Beschäftigte ebenso wie für Familien und Ehrenamtliche.
Als Hauptredner war Alexander Hoffmann, Vorsitzender der CSU‑Landesgruppe im Deutschen Bundestag, nach Fürth gekommen. Er spannte den Bogen von bundespolitischen Herausforderungen bis zu den konkreten Fragen, die die Kommunen bewegen. Hoffmann betonte, dass starke Städte stabile Rahmenbedingungen aus Berlin ebenso brauchen wie entschlossene Entscheidungen vor Ort. Nur im Zusammenspiel beider Ebenen könne es gelingen, Wohlstand zu sichern und Sicherheit zu gewährleisten.
Im Anschluss nutzten viele Gäste die Gelegenheit zum Austausch. Die Gespräche drehten sich um wirtschaftliche Perspektiven, die Rolle des Ehrenamts, die Entwicklung der Innenstadt und die Frage, wie Fürth in den kommenden Jahren seine Stärken ausbauen kann. Der Abend zeigte, dass der Wunsch nach Dialog groß ist – und dass politische Orientierung in Zeiten vieler Veränderungen besonders gefragt bleibt.
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