Aischtalhalle in Höchstadt
350.000 Euro! Jetzt kann saniert werden
- Gerald Brehm (bisheriger Bürgermeister), Bundestagsabgeordneter Dr. Konrad Körner und Alexander Schulz (neu gewählter Bürgermeister von Höchstadt / v.l.n.r.) vor der Aischtalhalle, die ebenfalls gefördert wird.
- Foto: © Anja Blankenbühler
- hochgeladen von Uwe Müller
HÖCHSTADT/BERLIN (pm/mue) - Aus dem Bundesförderprogramm zur „Sanierung kommunaler Sportstätten“ (SKS) fließen 350.000 EUR in die Region. Das hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages beschlossen.
Konkret erhält in diesem Jahr die Stadt Höchstadt an der Aisch das Geld für die Sanierung der Aischtalhalle. Das neue Programm zur „Sanierung kommunaler Sportstätten“ setzt ein wesentliches Versprechen aus dem Koalitionsvertrag um. „Wir sorgen dafür, dass wichtige, sanierungsbedürftige Sportanlagen in Deutschland endlich modernisiert werden können. Mit der Sportmilliarde gibt der Bund ein klares Bekenntnis ab für seine Kommunen, für die Vereine und für den Breitensport in unserem Land. Nichts stärkt den Zusammenhalt und den Teamgeist mehr als der Sport. Entsprechend freue ich mich, dass auch die Aischtalhalle in Höchstadt davon profitiert“, so der CSU-Abgeordnete Dr. Konrad Körner. Höchstadts neu gewählter Bürgermeister Alexander Schulz (ebenfalls CSU) ergänzt: „Die Aischtalhalle ist weit mehr als eine Sportstätte – sie ist ein lebendiger Ort der Begegnung für Vereine, Kulturschaffende und die gesamte Region. Ob Sportveranstaltungen, Hallenturniere, Konzerte oder andere kulturelle Ereignisse: Die Dreifachturnhalle wird vielseitig genutzt und ist für viele unverzichtbar.“
Autor:Uwe Müller aus Nürnberg |
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