Bei Rock im Wald gibt es noch den puren Musikgenuss

Idyllisch gelegen am Waldrand geht das Festival zwei Tage in die Vollen. Foto: Ebersberger
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  • Idyllisch gelegen am Waldrand geht das Festival zwei Tage in die Vollen. Foto: Ebersberger
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LICHTENFELS - (web) Der Sommer ist Open Air-Zeit und Jahr für Jahr sprießen neben den großen Platzhirschen auch immer mehr kleinere Rockfestivals aus dem Boden. Eines hält dabei seine Fahne stets oben und besticht mit Beständigkeit, Verlässlichkeit, höchstem musikalischen Spürsinn und Charme, der seinesgleichen sucht: Rock im Wald (28. – 29. Juli).

Im großen Becken der Sommerfestivals hat sich das kleine, atmosphärische Open Air in Neuensee bei Lichtenfels sein ganz eigenes Biotop geschaffen. Hier trifft 70er-Jahre-Charme auf besten Rocksound abseits vom Mainstream. Jedes Jahr bieten ausgewählte international hochkarätige Bands und auch lokale Helden im Spannungsfeld von Metal, Stoner, Heavy-, Hard- und Blues-Rock einhundertprozentigen Rockgenuss – und das in diesem Jahr bereits zum 19. Mal.
Es gibt wohl wenige Festivals, die mit derartiger Leidenschaft organisiert und durchgeführt werden, wie es die Macher von Rock im Wald seit fast zwei Jahrzehnten tun. Hier kann man die Bands noch hautnah erleben, mit den Musikern nach dem Gig ungezwungen plaudern. Hier werden die Bands und Musik noch wertgeschätzt. Und wo bitte gibt es sonst noch zum Frühstück leckeren selbstgemachten Kuchen?
Ein Blick auf die diesjährige Bandliste lässt Kenner erneut mit der Zunge schnalzen
Mit „Kadavar“ gibt es ein Wiedersehen mit dem deutschen Aushängeschild in Sachen Metal mit Hardcore-Einschlag, auch die Schweden-Stoner „Truckfighters“ geben erneut ihre Visitenkarte ab. Aus Griechenland kommen die Psychedelic-Heavy-Rocker „1000 Mods“, aus den Niederlanden die Dark-Formation „Dool“. Für energiegeladene Auftritte ist die schwedische Hard- und Heavyrockband „Horisont“ bekannt, während das Power-Trio „DeWolff“ auf psychedelischen Bluesrock setzt. Ein ganz besonderes Juwel in Sachen Alternative-Stonerrock sind die Isländer „Solstafir“. Und noch ein Wiedersehen: „Bloodlights“ mit dem früheren Gluecifer-Gitarristen Captain Poon kommen nach zehn Jahren wieder nach Oberfranken.
Weiter mit dabei: Zeal & Ardor, Death Alley, Deadheads, Skraeckoedlan, Scumbag Millionaire, Brutus, Captain Duff, Deviltrain.
Ach ja: Das Festival Rock im Wald 2017 ist leider schon ausverkauft.

Autor:

Redaktion MarktSpiegel aus Nürnberg

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