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DDR

Beiträge zum Thema DDR

Panorama
Kanzler und Vizekanzler könnten durch die Wahl in Sachsen-Anhalt in die Bredouille geraten.  | Foto: Kay Nietfeld/dpa (Archivfoto)
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Wahl in Sachsen-Anhalt
Kröten-Auswahl: Kommt Bundesregierung mit "blauem Auge" davon?

Berlin (dpa/vs) - Die Wahl in Sachsen-Anhalt hat das Potenzial, auch die Regierungsparteien in Berlin in Turbulenzen zu bringen. Für deren Vorsitzende könnte es ungemütlich werden. Anbei verschiedene Szenarien vom "blauen Auge" bis zum "absoluten Desaster". Von Michael Fischer und Theresa Münch, dpa In Sachsen-Anhalt leben nur gut drei Prozent der Wahlberechtigten ganz Deutschlands. Trotzdem war das bundesweite und internationale Interesse an einer Landtagswahl selten so groß wie an der in dem...

Panorama
Oskar Brüsewitz war nach Erinnerung von Bekannten ein charismatischer Seelsorger, der Konflikten nicht aus dem Weg ging. | Foto: ---/dpa (Archivbild)
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Anfang vom Ende der DDR?
Protest-Pastor wählte vor 50 Jahren den Verbrennungstod

Zeitz (dpa) - Vor 50 Jahren hatte Oskar Brüsewitz den Tod durch Selbstverbrennung gewählt. War es ein finaler Protest des unbeugsamen Gottesmannes gegen das atheistische DDR-Regime? - Geschichtswissenschaftler versuchen die Tat einzuordnen und Zeitzeugen erinnern sich. Doch es bleiben Unsicherheiten, weil die genauen Motive bis heute nicht zweifelsfrei geklärt werden konnten. Von Verena Schmitt-Roschmann, dpa Am Morgen des 18. August 1976 soll Oskar Brüsewitz noch einmal langstielige Rosen im...

Panorama
Am frühen Morgen des 13. August 1961 begann der Mauerbau.  | Foto: UPI/dpa (Archivbild)
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Mauerbau vor 65 Jahren
Von wegen "DDR 2.0" - So brutal war der echte Ost-Kommunismus!

Berlin (dpa/vs) - Vor 65 Jahren, am 13. August 1961 begann die DDR, die Ost-West-Grenze in Berlin mit einer Mauer abzuriegeln. Das Monstrum ist heute nahezu verschwunden. Aber das stimmt wohl nur äußerlich. Wie das kommunistische Verbrechersystem seine Bürgerinnen und Bürger drangsalierte und sich jeder Vergleich mit den aktuellen Zuständen in der Bundesrepublik verbietet, erfahren Sie in diesem Artikel. Von Verena Schmitt-Roschmann, dpa Berlin (dpa) - Als sich Mario Röllig mit 17 Jahren in...

Panorama
DDR-Klassiker wie der Trabant 601 und der Wartburg 311 haben ihren Wert seit 2018 laut Experten verdoppelt.  | Foto: Sebastian Willnow/dpa (Symbolbild)
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DDR-Autos
DIESE Oldtimer sind heute ein kleines Vermögen wert!

Bochum/Erfurt (dpa) - Nach der Wende konnten viele Besitzer sie nicht schnell genug loswerden, heute sind sie als Oldtimer gefragt: Autoklassiker aus der DDR. Einige Modelle werden inzwischen mit über 100.000 Euro gehandelt. Anbei wissenswerte Zahlen, Fakten und Geschichten zu Trabant, Wartburg und Co. Von Sebastian Münster, dpa Bochum/Erfurt (dpa) - Als die Mauer gefallen war, rollten sie zuhauf über die Grenze: Trabant, Wartburg & Co. Danach konnten viele Ostdeutsche die schlicht designten...

Panorama

Folter im Namen des Sozialismus
Aktuelle Doku zeigt, was nicht systemkonformen Frauen in der DDR angetan wurde

von Inga Jahn, dpa HALLE/LEIPZIG (dpa) - Sie waren auffällig oft auf Partys oder der Straße unterwegs, hatten Probleme mit ihrer Familie oder einen Freund, der anderen nicht passte: Zu DDR-Zeiten wurden Tausende Frauen unrechtmäßig in sogenannte Tripperburgen eingewiesen. Dort sollten sie umerzogen werden. Dort geschah ihnen Unrecht. So mussten sie etwa schmerzhafte gynäkologische Untersuchungen oder Experimente über sich ergehen lassen. Eine MDR-Dokumentation zeigt nun die Geschichten...

Panorama

60 Jahre Trabant
Vom hässlichen Entlein zum Kultobjekt - und wem das gar nicht gefällt!

ZWICKAU (dpa/vs) - Ersehnt, geliebt, gehasst, verspottet und wieder neu entdeckt: Der Trabant feiert seinen 60. Geburtstag. Ein Portrait von Andreas Hummel (dpa) Der Traum vom eigenen Auto erfüllte sich für viele DDR-Bürger erst nach langem Warten. Der Trabi genannte Kleinwagen aus Zwickau war deswegen für viele Objekt der Begierde. Doch nach der Wiedervereinigung machte der technisch veraltete Trabant neben den Westmodellen eine miese Figur, avancierte zum Witzobjekt und wurde auf den Straßen...

Panorama

Jahrestag des „Antifaschistischen Schutzwalls“
Steinmeier: Mauerbau in Berlin Zeugnis des Scheiterns

BERLIN (dpa/mue) - Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den Bau der Berliner Mauer vor 60 Jahren als «Zeugnis eines hoffnungslosen Scheiterns» bezeichnet und an die Opfer der jahrzehntelangen Teilung erinnert. 
«Die Mauer war das unübersehbare Zeichen eines Unrechtsstaates, der in den Augen seiner eigenen Bürgerinnen und Bürger weder souverän noch legitim war. Im Grunde der Anfang vom Ende – das allerdings noch allzu lange auf sich warten ließ», so Steinmeier beim zentralen Gedenken in...

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