Wirtschaft

Beiträge zum Thema Wirtschaft

Panorama
Symbolfoto: Julian Stratenschulte/dpa

Bundesregierung schlägt Alarm
Was sieht der Notfallplan Gas eigentlich vor?

BERLIN (dpa/mue) - Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat die zweite Alarmstufe ausgerufen – doch worum geht es eigentlich beim Notfallplan Gas? Dieser regelt das Vorgehen in Deutschland, wenn sich die Versorgungslage stark zu verschlechtern droht – oder wenn dies bereits der Fall ist.
 Es gibt insgesamt drei Stufen; private Haushalte, aber auch Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen, die Feuerwehr und die Polizei sind in der dritten und höchsten Stufe, dem Notfall, besonders geschützt. Das...

  • Nürnberg
  • 23.06.22
Panorama
Symbolfoto: Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa

Erneuter Anstieg im Mai
Weniger Firmenpleiten im ersten Quartal

WIESBADEN (dpa/mue) - Nach deutlichen Rückgängen in den vergangenen beiden Corona-Jahren deutet sich im Mai ein Anstieg der Firmenpleiten an.
 Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes stieg die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen um 8,4 Prozent gegenüber dem Vormonat. Im April war noch ein Rückgang im Vergleich zum Vormonat von 20,8 Prozent verzeichnet worden, wie die Wiesbadener Behörde mitteilte. Beschäftigte, deren Unternehmen insolvent sind, haben nach Einschätzung von...

  • Nürnberg
  • 13.06.22
Panorama
Symbolfoto: Roberto Pfeil/dpa

Wirtschaftswachstum adé?
Wachstumsprognose drastisch abgesenkt

BRÜSSEL (dpa/mue) - Die EU-Kommission hat ihre Wachstumsprognose für die europäische Wirtschaft wegen des Krieges in der Ukraine drastisch nach unten korrigiert.
 Die Wirtschaft der EU sowie der Euro-Länder wird in diesem Jahr nur um 2,7 Prozent wachsen statt wie bisher erwartet um 4 Prozent, wie aus der in Brüssel vorgelegten Frühjahrsprognose der Behörde hervorgeht. Die Vorhersage für die Inflation in den Euro-Ländern 2022 hat sich fast verdoppelt auf 6,1 Prozent. Schon in ihrer...

  • Nürnberg
  • 16.05.22
Panorama
Symbolfoto: Gerald Matzka/dpa-Zentralbild/dpa

Absturz bisher vermieden
Die deutsche Wirtschaft strauchelt!

WIESBADEN / FRANKFURT (dpa/mue) - Omikron-Welle, Ukraine-Krieg, Preis-Schock – in Zeiten wie diesen ist es eine gute Nachricht, dass die deutsche Wirtschaft zu Jahresbeginn mit 0,2 Prozent zum Vorquartal zumindest leicht gewachsen ist.
 Das befürchtete zweite Minusquartal in Folge und damit eine so genannte technische Rezession blieb aus. Dennoch: Der Jahresauftakt war schwach, der Krieg im Osten Europas und seine Folgen bremsen den erhofften kräftigen konjunkturellen Aufschwung nach der...

  • Nürnberg
  • 29.04.22
Panorama
Vor allem importierte Energie ist laut Statistischem Bundesamt derzeit sehr teuer. Die Gaspreise stiegen im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 300 Prozent.
Foto: Axel Heimken/dpa

Aufwärtsspirale hält an
Einfuhrpreise steigen um über 30 Prozent

WIESBADEN (dpa/mue) - Der Preisauftrieb aus dem Außenhandel hält an: Im März stiegen die Preise für nach Deutschland importierte Waren zum Vorjahresmonat um 31,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilt. Das ist den Angaben zufolge der stärkste Zuwachs seit dem Jahr 1974; 
Analysten hatten im Schnitt mit einer Rate von 28,6 Prozent gerechnet. Im Februar waren die Einfuhrpreise um 26,3 Prozent gestiegen.
 Nach wie vor legen die Energiepreise besonders stark zu: Importierte Energie war im...

  • Nürnberg
  • 29.04.22
Panorama
Containerterminal im Hamburger Hafen.
Foto: Daniel Reinhardt/dpa

Auswirkungen des Ukraine-Krieges
Außenhandel stellt sich auf harte Zeiten ein

WIESBADEN (dpa/mue) - Nach einem unerwartet starken Anstieg der Exporte im Februar stellt sich der deutsche Außenhandel wegen des Ukraine-Krieges mittlerweile auf harte Zeiten ein.
 Insgesamt wurden Waren im Wert von 124,7 Milliarden Euro ausgeführt – das waren nach Daten des Statistischen Bundesamtes 14,3 Prozent mehr als im Februar 2021. Gegenüber dem Vormonat ergab sich kalender- und saisonbereinigt ein Anstieg um 6,4 Prozent. Analysten hatten hier mit einem geringeren Plus von 1,5 Prozent...

  • Nürnberg
  • 04.04.22
Panorama
Wodka und Krimsekt in einem russischen Supermarkt in Berlin.
Archivfoto: Marc Tirl/dpa-Zentralbild/dpa

Wegen Ukraine-Krieg
Steigen die Preise jetzt noch weiter?

BERLIN (dpa/mue) - Die Folgen des Ukraine-Kriegs könnten sich aus Sicht des Handels möglicherweise auch für die Kundschaft an der Ladenkasse bemerkbar machen.
 Angesichts der Bedeutung Russlands als Gas- und Ölexporteur könne sich der Anstieg der Energiepreise nochmals beschleunigen, teilte der Handelsverband Deutschland auf Anfrage mit. «Dieser würde die Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette über Landwirtschaft, produzierendes Gewerbe bis hin zum Handel treffen und letztlich...

  • Nürnberg
  • 03.03.22
Panorama
Siegfried Russwurm, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie e.V. (BDI).
Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa

Wegen hoher Energiepreise
BDI-Präsident Russwurm warnt vor Abwanderung

BERLIN (dpa/mue) - Die deutsche Industrie warnt vor gravierenden Folgen der steigenden Strom- und Gaspreise auf die Produktion. 
«Die Lage ist so ernst, dass selbst standorttreue mittelständische Unternehmen aus diversen Branchen über eine Verlagerung ins Ausland nachdenken müssen», so der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Siegfried Russwurm. 
Der BDI stützte sich auf eine aktuellen Umfrage, an der 418 mittelständische Unternehmen verschiedener Größen, Regionen und...

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  • 21.02.22
Panorama
Symbolfoto: Jens Büttner/dpa

Beziehungen weiter zementiert
China bleibt wichtigster Handelspartner

WIESBADEN (dpa/mue) - China bleibt Deutschlands wichtigster Handelspartner. Offiziellen Angaben zufolge wurden im vergangenen Jahr Waren im Wert von 245,4 Milliarden Euro zwischen beiden Staaten gehandelt.
 Der Umsatz im Außenhandel mit der Volksrepublik, die zum sechsten Mal in Folge wichtigster Handelspartner Deutschlands ist, stieg demnach gegenüber 2020 um 15 Prozent. Auf den Rängen 2 und 3 in der Rangliste der Handelspartner folgten die Niederlande mit einem Umsatz von gut 206 Milliarden...

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  • 18.02.22
Panorama
Symbolfoto: Fabian Sommer/dpa

Folgen der Corona-Pandemie
Kleingewerbetreibende unter Druck

WIESBADEN (dpa/mue) - Viele Kleinstunternehmer und Selbstständige ohne Mitarbeiter leiden einer Umfrage zufolge in der anhaltenden Corona-Pandemie unter einer schlechten Auftragslage.
 Während die Orderbücher größerer Industriefirmen inzwischen oft gut gefüllt sind, gaben im Januar 48 Prozent der Soloselbstständigen und 47 Prozent der Kleinstunternehmen mit maximal fünf Mitarbeitern an, dass sie weniger Bestellungen hätten als im Vorkrisenjahr 2019, wie die Schufa mitteilte. Die Hälfte der...

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  • 15.02.22
Panorama
Foto: Christophe Gateau/dpa

Schon wieder eine neue Prognose
Inflation in Eurostaaten höher als erwartet?

BRÜSSEL (dpa/mue) - Das Wirrwarr für Verbraucher geht weiter: Die Teuerung im Euroraum fällt einer Prognose der EU-Kommission zufolge deutlich höher aus als bislang erwartet. 
In diesem Jahr wird die Inflation schätzungsweise einen Höchststand von 3,5 Prozent im Jahresdurchschnitt erreichen, wie aus der Winterprognose der Behörde hervorgeht. In der Herbstprognose war die Kommission dagegen noch von 2,2 Prozent ausgegangen.
 Die EU-Konjunkturprognose für 2022 wurde auf 4 Prozent gesenkt, im...

  • Nürnberg
  • 10.02.22
Panorama
Symbolfoto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa

Inflationsrisiken auf hohem Niveau
Volkswirte geben düstere Prognose!

NÜRNBERG (dpa/mue) - Die Gefahr einer anhaltend höheren Inflation in Deutschland ist nach Ansicht von Volkswirten führender Wirtschaftsinstitutionen deutlich gestiegen.
 «Noch nie waren die Aufwärtsrisiken auf einem so hohen Niveau wie jetzt», sagte Katharina Utermöhl von der Allianz-Gruppe in einer dpa-Umfrage. Auch Marc Schattenberg von Deutsche Bank Research glaubt: «Die treibenden Faktoren haben an Breite gewonnen.»
 Die Wirtschaftsweise Veronika Grimme ergänzt: «Man muss sehr achtsam...

  • Nürnberg
  • 30.01.22
Panorama
Elizabeth Holmes hatte mehrere hundert Millionen Dollar bei Investoren eingenommen.
Foto: Nic Coury/AP/dpa

Gründerin von Bluttest-Firma Theranos
Elizabeth Holmes schuldig gesprochen!

SAN JOSE (dpa/mue) - Die einstige US-Vorzeigeunternehmerin Elizabeth Holmes ist jetzt des Betrugs an Investoren schuldig gesprochen worden. Die Geschworenen sahen vier von insgesamt elf Anklagepunkten als erfüllt an, wie aus Gerichtsunterlagen hervorging. Holmes hatte das letztlich gescheiterte Bluttest-Start-up Theranos gegründet und mehrere hundert Millionen Dollar bei Investoren eingenommen. Die 37-Jährige hatte den Betrugsvorwurf stets zurückgewiesen und kann gegen das Urteil noch in...

  • Nürnberg
  • 04.01.22
Panorama
Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa

Warnung aus der Wirtschaft
Verschärfung des Fachkräftemangels befürchtet

BERLIN (dpa/mue) - Die deutsche Wirtschaft hat vor einer massiven Verschärfung des Fachkräftemangels in den kommenden Jahren gewarnt. «Der Höhepunkt des Fachkräftemangels kommt erst noch», so DIHK-Präsident Peter Adrian gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. 
Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger sagte: «Der Fachkräftemangel bleibt ein Topthema für die deutsche Wirtschaft und für unsere Wettbewerbsfähigkeit in den kommenden Jahren. Wir brauchen qualifizierte Zuwanderung.» Handwerkspräsident Hans...

  • Nürnberg
  • 03.01.22
Panorama
Foto: Boris Roessler/dpa

Impfstoffe gegen Corona
Pharmabranche erwartet kräftiges Umsatzplus

FRANKFURT / BERLIN (dpa/mue) - Angetrieben von der starken Nachfrage nach Corona-Impfstoffen erwartet die deutsche Pharmaindustrie nach eigenen Angaben einen kräftigen Schub für ihr Geschäft.
 Im neuen Jahr dürfte der Umsatz der Branche um acht Prozent und die Produktion um gut drei Prozent wachsen, prognostiziert der Verband Forschender Arzneimittelhersteller (vfa). Demnach dürfte damit auch die Beschäftigung bis Ende 2022 um drei Prozent auf mehr als 122.000 Menschen zulegen. «Die...

  • Nürnberg
  • 02.01.22
Panorama
Im Werk der Beijing Automotive Group (BAIC) in Peking werden Personenkraftwagen montiert. Der chinesische Daimler-Partner ist mittlerweile groß bei dem Stuttgarter Autohersteller eingestiegen.
Foto: Rolex Dela Pena/EPA/dpa

Fernost lässt grüßen
Chinesen steigen groß bei Daimler ein!

STUTTGART / PEKING (dpa/mue) - Der chinesische Daimler-Partner BAIC hat sich rund zwei Jahre nach weiteren Aktienkäufen zu einer höheren Beteiligung an dem Stuttgarter Autohersteller bekannt.
 Nach eigenen Angaben hält das Unternehmen bereits seit 2019 einen Anteil von 9,98 Prozent. Bisher waren lediglich 5 Prozent bekannt. Mit der höheren Beteiligung zog der Staatskonzern nach bisher bekannten Zahlen an dem Gründer seines Konkurrenten Geely, Li Shufu, vorbei. Dieser hielt laut Daimler zuletzt...

  • Nürnberg
  • 13.12.21
Panorama
Eine Deutschlandfahne weht vor einem Einfamilienhaus. Die Mittelschicht in Deutschland ist laut einer neuen Studie erheblich kleiner als noch Mitte der 1990er Jahre.
Foto: Stefan Jaitner/dpa

Auch wegen Pandemie
Die deutsche Mittelschicht bröckelt immer mehr!

GÜTERSLOH (dpa/mue) - Die Mittelschicht in Deutschland bröckelt einer aktuellen Studie zufolge erheblich – besonders der untere Rand ist demnach abstiegsgefährdet. Im Jahr 
2018 zählten 64 Prozent der Bevölkerung zur mittleren Einkommensgruppe, was im Vergleich zu 1995 – mit damals 70 Prozent – ein Schrumpfen um sechs Prozentpunkte bedeute. Das geht aus einer Analyse von Bertelsmann Stiftung und der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hervor. Es handele sich...

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  • 01.12.21
Panorama
Symbolfoto: Markus Scholz/dpa

Konjunktur im Aufwind
Auftragsbücher in der Industrie wieder gut gefüllt!

WIESBADEN (dpa/mue) - Die Auftragsbücher in der deutschen Industrie sind so gut gefüllt wie seit Jahren nicht.
 Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes war der Auftragsbestand bereinigt um Preiserhöhungen (real) im September 2,4 Prozent höher als im Vormonat und erreichte den höchsten Stand seit Einführung der Statistik im Januar 2015. Die Betriebe erhielten den Angaben zufolge mehr neue Bestellungen als sie aufgrund von Lieferengpässen bei Vorprodukten, zum Beispiel Halbleitern,...

  • Nürnberg
  • 17.11.21
Panorama
Bis 2025 sollen rund 179 Milliarden Euro mehr in die Kassen fließen als geplant.
Foto: Daniel Karmann/dpa

Hoffen auf den Aufschwung
Kräftiges Steuerplus in der Staatskasse erwartet

BERLIN (dpa/mue) - Rückenwind für die Ampel-Parteien: SPD, Grüne und FDP können künftig voraussichtlich mehr Steuereinnahmen verplanen als bisher gedacht.
 Die Steuerschätzer gehen davon aus, dass bis 2025 rund 179 Milliarden Euro mehr in die Kassen von Bund, Ländern und Kommunen fließen als noch im Mai vorhergesagt. «Die nächste Bundesregierung kann auf einer soliden Haushalts- und Finanzpolitik aufbauen», erklärte Finanzminister Olaf Scholz (SPD) in Berlin.
 Allein der Bund werde der...

  • Nürnberg
  • 11.11.21
Panorama
Symbolfoto: Markus Scholz/dpa/

Dämpfer im Außenhandel
Lieferprobleme senken Exporterwartungen

MÜNCHEN (dpa/mue) - Der weltweite Teilemangel dämpft Angaben zufolge auch das Auslandsgeschäft der deutschen Industrie. Im Oktober sind die Exporterwartungen der Unternehmen gesunken, wie das Münchner Ifo-Institut berichtete. 
Demnach sank der Index von 20,5 Punkten im September auf 13 Punkte, so tief wie seit Februar nicht mehr; die Lieferprobleme bei den Vorprodukten schlagen nach Einschätzung der Ökonomen auf die Exporte durch.
 Vor allem in der Chemie- und der Autoindustrie werden die...

  • Nürnberg
  • 26.10.21
Panorama
Symbolfoto: Marcus Brandt/dpa

Außenhandel bricht ein
Export verliert langsam an Tempo

WIESBADEN (dpa/mue) - Der deutsche Export hat im August an Schwung verloren. Einer Mitteilung des Statistische Bundesamtes in Wiesbaden zufolge sanken die Ausfuhren gegenüber dem Vormonat kalender- und saisonbereinigt um 1,2 Prozent.
 Den Unternehmen machen demnach Lieferengpässe und Materialmangel zu schaffen; laut Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) müsse sich die deutsche Wirtschaft auf einen schwierigen Herbst einstellen.
 «Probleme in globalen Lieferketten, hohe Logistikkosten und...

  • Nürnberg
  • 08.10.21
Panorama
Ziegelei an der St.-Lorenz-Str. 1942
3 Bilder

Oberasbacher Geschichte(n) Teil 11
Die Ziegelindustrie in Oberasbach

OBERASBACH (pm/ak) - Viele Industriebetriebe aus dem 19. und 20. Jahrhundert existieren inzwischen nicht mehr. In Oberasbach sind das beispielsweise das Sägewerk und die Mahlmühle im heutigen Ortsteil Neumühle, die Glasschleiferei Büchenbacher ebenfalls am Rednitzufer sowie das dort einst ansässige Bronzewerk Eiermann und Tabor, dessen Metalllegierungen weltweit geliefert wurden. Ein wesentlicher Wirtschaftszweig in Oberasbach war damals auch die Ziegelindustrie. Die Ziegelindustrie als...

  • Landkreis Fürth
  • 28.05.21
Panorama
Symbolfoto: © goodluz / stock.adobe.com

Mehr Land in Sicht
Bessere Aussichten auf dem deutschen Arbeitsmarkt

MÜNCHEN / NÜRNEBRG (dpa/mue) - Die Aussichten für den deutschen Arbeitsmarkt hellen sich zusehends auf. Sowohl das Arbeitsmarktbarometer des Nürnberger IAB als auch das Beschäftigungsbarometer des Münchner Ifo-Instituts meldeten positivere Werte für den Mai. Der Index des Ifo-Instituts stieg demnach um 1,9 Punkte auf 100,2 und damit auf den höchsten Wert seit fast zwei Jahren. Beim IAB ging es um 2 Punkte auf 104,6 nach oben, was sogar der höchste Wert seit mehr als drei Jahren ist. «Die...

  • Nürnberg
  • 28.05.21
Panorama
Foto: Frank Rumpenhorst / dpa / Archivbild

Auswirkungen der Pandemie
Corona trifft die Städte wirtschaftlich besonders hart

MÜNCHEN (dpa/mue) - Städte leiden wirtschaftlich besonders stark unter der Corona-Krise – die Arbeitslosigkeit stieg schneller, und das Geschäftsklima verschlechterte sich stärker als andernorts, wie eine Untersuchung des Münchner Ifo-Instituts ergab. 
«Der soziale Konsum spielt in den Städten eine größere Rolle. Hier schlagen die Auswirkungen der Pandemie besonders ins Kontor», so Andreas Peichl, Leiter des ifo Zentrums für Makroökonomik und Befragungen. 
Zudem fehle den Städten ein wichtiger...

  • Nürnberg
  • 19.04.21
  • 1
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