Wirtschaft

Beiträge zum Thema Wirtschaft

Panorama
Ein Containerschiff der Reederei Hapag-Lloyd liegt im Hamburger Hafen. Der konjunkturelle Boom nach der Corona-Rezession führt weltweit zu Hamsterkäufen der Unternehmen.

Lieferengpässe schwächen deutsche Wirtschaft
USA haben beim Warenhamstern die Nase vorne

HAMBURG (dpa/vs) - Voraussichtlich noch bis ins nächste Jahr hinein müssen deutsche Unternehmen mit Lieferengpässen bei Importen rechnen. Der Grund: Beim Kampf um Warenlieferungen haben die USA den europäischen Raum deutlich abgehängt. Der konjunkturelle Boom nach der Corona-Rezession führt weltweit zu Hamsterkäufen der Unternehmen. Dabei haben europäische und vor allem deutsche Unternehmen oft das Nachsehen, während die USA im Rennen um die heiß begehrten Zulieferungen meist die...

  • Bayern
  • 16.08.21
Ratgeber
Ab sofort werden Anmeldungen für das Online-Seminar von der Handwerkskammer und SELLWERK angenommen. Es findet am 11. August um 17 Uhr statt.
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TOP-Seminar am 11. August
Handwerkskammer und SELLWERK informieren

NÜRNBERG (pm/vs) - „Wie Handwerksbetriebe mit Messengern wie WhatsApp & Co ihre Kunden begeistern“ ist der Titel eines aktuellen Online-Seminares. Dieses wird von der Handwerkskammer und SELLWERK am 11. August veranstaltet. Im privaten Bereich ist die Kommunikation über verschiedene Messenger schon lange beliebt und etabliert. Wir alle nutzen WhatsApp, Telegram oder den Facebook Messenger um Nachrichten, Bilder und Videos miteinander zu teilen. In einem speziellen Online-Seminar beleuchten die...

  • Mittelfranken
  • 03.08.21
Lokales
Mit sinkenden Inzidenz-Zahlen kann der Einzelhandel wieder öffnen.

Fast zurück auf dem Niveau vor der Krise
Stimmung in bayerischer Wirtschaft steigt

MÜNCHEN (dpa/lby) - Die Stimmung in der bayerischen Wirtschaft ist wieder auf Vorkrisenniveau. Der von der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft erhobene vbw Index stieg im Frühjahr auf 99 Punkte, wie die Organisation am Donnerstag mitteilte. Das sind 35 mehr als bei der letzten Erhebung im Herbst vergangenen Jahres und genauso viel wie im Herbst 2019. Für das laufende Jahr erwartet die vbw in Bayern ein Wirtschaftswachstum von gut 3 Prozent. Das Vorkrisenniveau werde die Wirtschaft erst...

  • Bayern
  • 10.06.21
Panorama
Ziegelei an der St.-Lorenz-Str. 1942
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Oberasbacher Geschichte(n) Teil 11
Die Ziegelindustrie in Oberasbach

OBERASBACH (pm/ak) - Viele Industriebetriebe aus dem 19. und 20. Jahrhundert existieren inzwischen nicht mehr. In Oberasbach sind das beispielsweise das Sägewerk und die Mahlmühle im heutigen Ortsteil Neumühle, die Glasschleiferei Büchenbacher ebenfalls am Rednitzufer sowie das dort einst ansässige Bronzewerk Eiermann und Tabor, dessen Metalllegierungen weltweit geliefert wurden. Ein wesentlicher Wirtschaftszweig in Oberasbach war damals auch die Ziegelindustrie. Die Ziegelindustrie als...

  • Landkreis Fürth
  • 28.05.21
Panorama
Symbolfoto: © goodluz / stock.adobe.com

Mehr Land in Sicht
Bessere Aussichten auf dem deutschen Arbeitsmarkt

MÜNCHEN / NÜRNEBRG (dpa/mue) - Die Aussichten für den deutschen Arbeitsmarkt hellen sich zusehends auf. Sowohl das Arbeitsmarktbarometer des Nürnberger IAB als auch das Beschäftigungsbarometer des Münchner Ifo-Instituts meldeten positivere Werte für den Mai. Der Index des Ifo-Instituts stieg demnach um 1,9 Punkte auf 100,2 und damit auf den höchsten Wert seit fast zwei Jahren. Beim IAB ging es um 2 Punkte auf 104,6 nach oben, was sogar der höchste Wert seit mehr als drei Jahren ist. «Die...

  • Nürnberg
  • 28.05.21
Panorama
Foto: Frank Rumpenhorst / dpa / Archivbild

Auswirkungen der Pandemie
Corona trifft die Städte wirtschaftlich besonders hart

MÜNCHEN (dpa/mue) - Städte leiden wirtschaftlich besonders stark unter der Corona-Krise – die Arbeitslosigkeit stieg schneller, und das Geschäftsklima verschlechterte sich stärker als andernorts, wie eine Untersuchung des Münchner Ifo-Instituts ergab. 
«Der soziale Konsum spielt in den Städten eine größere Rolle. Hier schlagen die Auswirkungen der Pandemie besonders ins Kontor», so Andreas Peichl, Leiter des ifo Zentrums für Makroökonomik und Befragungen. 
Zudem fehle den Städten ein wichtiger...

  • Nürnberg
  • 19.04.21
Panorama
Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) will Unternehmen nicht für zusätzliche Kosten durch die geplante Corona-Testangebotspflicht entschädigen.
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Mindestens ein Testangebot pro Woche ++ Alle Regeln im Überblick
Firmen müssen Beschäftigten Coronatests anbieten!

BERLIN (dpa/nf) - Unternehmen müssen ihren Beschäftigten künftig Coronatests anbieten. Das Bundeskabinett hat am Dienstag eine entsprechende Verordnung zum Arbeitsschutz beschlossen. «Diese Regel gilt für alle Beschäftigten, die nicht dauerhaft im Homeoffice arbeiten können», sagte Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) in Berlin. Derjenige Teil der Wirtschaft, der offen bleiben solle, müsse nun zum Infektionsschutz einen verpflichtenden Beitrag leisten. «Ich halte das für ein Gebot der...

  • Nürnberg
  • 16.04.21
Panorama
Die Luft ist raus: Eine nur noch mit Mund-und Nasenschutzmasken bestückte Puppe im Schaufenster eines Modeladens.
Foto: Robert Michael / dpa-Zentralbild / dpa

Unternehmer in Angst
Handelsverband warnt nachdrücklich vor schärferem Lockdown

BERLIN (dpa/mue) - Der Handelsverband Deutschland (HDE) warnt davor, im Zuge der Neufassung des Infektionsschutzgesetzes einen schärferen Lockdown im Einzelhandel durchzusetzen.
 «Viele Nicht-Lebensmittelhändler verlieren aufgrund der angekündigten Veränderungen im Infektionsschutzgesetz jegliche Perspektive. Die Geschäfte ab einem Inzidenzwert von über 100 wieder zu schließen, wird der Lage nicht gerecht», sagte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth in Berlin.
 Er verwies auf eine HDE-Umfrage...

  • Nürnberg
  • 12.04.21
Panorama
Mehr Produktion bedeutet auch mehr Handel: Containerschiff am Terminal.
Foto: Georg Wendt / dpa

Konjunktur allgemein im Aufwind
Industrie erwartet positive Auftragsentwicklung

MÜNCHEN (dpa/mue) - Die Produktionserwartungen der deutschen Industrie haben sich einer Umfrage zufolge merklich verbessert. 
Der entsprechende Indikator stieg im März auf 30,4 Punkte und damit auf den höchsten Stand seit 1991, wie das Wirtschaftsforschungsinstitut Ifo in München mitteilte. Im Februar hatte die Konjunkturumfrage demnach noch 21,5 Punkte ergeben. «Die Auftragsbücher füllen sich, und es gibt immer noch einen Nachholbedarf nach dem Krisenjahr», so Ifo-Experte Klaus Wohlrabe....

  • Nürnberg
  • 09.04.21
Panorama
Nach der Verhängung von EU-Sanktionen gegen China sind die schwedische Modekette und andere ausländische Unternehmen von der chinesischen Regierung unter Beschuss geraten.

Umstrittene Baumwollproduktion aus der Region Xinjiang
H&M reagiert auf Boykott-Probleme in China

STOCKHOLM (dpa) - Der schwedische Moderiese Hennes & Mauritz (H&M) hat mit einem Bekenntnis zum chinesischen Markt auf die anhaltenden Boykott-Probleme in der Volksrepublik reagiert. Man arbeite mit Kollegen in China zusammen, um die derzeitigen Herausforderungen zu bewältigen und einen Weg voran zu finden, teilte der Konzern am Mittwoch in Stockholm mit. «China ist ein sehr wichtiger Markt für uns und unser langfristiges Engagement für das Land bleibt stark.» Dabei unterstrich das Unternehmen,...

  • Nürnberg
  • 31.03.21
Panorama
Nur noch mit Schnelltest in den Laden? Organisation und Kosten bleiben dann wahrscheinlich bei den Händlern hängen.
Aktion 2 Bilder

Aktuelle Umfrage: Nur noch mit Schnelltest in den Laden?
Druck aus der Wirtschaft: Öffnungen müssen her, so schnell wie möglich!

BERLIN (dpa) - In einer Sache sind sich vor allem aufseiten der von der Corona-Krise besonders betroffenen Wirtschaftszweige viele einig: Öffnungen und Lockerungen müssen her - so schnell wie möglich. Heute kommen Bund und Länder erneut zusammen und beraten darüber, wie das angesichts der derzeit wieder steigenden Neuinfektions- und Inzidenzzahlen möglich sein soll. Schnell- und Selbsttests spielen dabei eine zentrale Rolle. Doch es bleiben Bedenken und Befürchtungen, auch auf Wirtschaftsseite....

  • Nürnberg
  • 03.03.21
Marktplatz
Heinz Hermann Thiele ist im Alter von 79 Jahren gestorben.

Erfolgreich mit Bremsen
Unternehmer-Milliardär Thiele ist gestorben

REGION (dpa) - Der Milliardär und Patriarch des Bremsenspezialisten Knorr-Bremse, Heinz Hermann Thiele, ist tot. Er starb nach Angaben des Unternehmens überraschend am Dienstag im Alter von 79 Jahren im Kreise seiner Familie in München. Einer breiten Öffentlichkeit wurde Thiele bekannt, als er vergangenes Jahr in der Corona-Krise zum größten Aktionär der Lufthansa aufstieg. Er hatte den Einstieg des Staates zur Rettung der Fluggesellschaft kritisiert, dann aber doch zugestimmt.
 Vom...

  • Bayern
  • 24.02.21
Panorama
Wegen der Corona-Pandemie wächst das Haushaltsdefizit in Deutschland.

Folgen der Coronakrise
Öffentliche Verschuldung in Deutschland geht ungebremst weiter!

REGION (dpa/vs) - Deutschland ist etwas besser durch das Corona-Krisenjahr 2020 gekommen, als zunächst angenommen.
 Auf der anderern Seite hat das Haushaltsdefizit mit 4,3 Prozent das zweithöchste Minus seit der Wiedervereinigung erreicht. Trotz des zweiten Lockdowns stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im vierten Quartal gegenüber dem Vorquartal um 0,3 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. Zunächst hatten die Statistiker ein Plus von nur 0,1 Prozent errechnet. Im...

  • Bayern
  • 24.02.21
Ratgeber
Auf viele Existenzgründer kommen schon in der Planungsphase so viele Aufgaben zu, dass es gut ist, wenn man auf den Rat erfahrener Kollegen zurückgreifen kann.

Landkreis Roth
Existenzgründer-Beratung geht trotz Corona weiter

ROTH (pm/vs) - Auch während der aktuellen Coronakrise organisiert das Wirtschaftsförderungsteam des Landkreises Roth die monatlich stattfindenden Sprechtage der Aktivsenioren. Der nächste Termin im Landratsamt findet am 25. Februar statt. Die kostenlosen Sprechtage bieten Ratsuchenden praktische Unterstützung in Wirtschaft und Technik an, sie helfen Existenzgründern, aber auch kleinen und mittleren Unternehmen zum Existenzerhalt. Aktivsenioren sind kompetente Fachleute, die nach der Beendigung...

  • Landkreis Roth
  • 17.02.21
Panorama
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (M), schaut dabei zu, wie Portugals Premierminister Antonio Costa und EU-Parlaments-Präsident David Sassoli den Corona-Wiederaufbauplan unterzeichnen.

EU-Aufbaufonds
Nächste Generationen müssen Megaschulden abstottern!

BRÜSSEL/REGION (Verena Schmitt-Roschmann und Theresa Münch, dpa) - Wie gibt man 750 Milliarden Euro sinnvoll aus? Mit dieser Aufgabe müssen sich die Wirtschafts- und Finanzminister der EU-Staaten an diesem Dienstag befassen.
Denn das Herzstück des europäischen Programms gegen die Corona-Wirtschaftskrise - der Aufbaufonds RRF - ist nach monatelanger Vorbereitung endlich unter Dach und Fach. Das Geld soll der europäischen Wirtschaft wieder auf die Beine helfen und sie gleichzeitig fit für die...

  • Bayern
  • 16.02.21
Panorama
Peter Altmaier hat mehr als 40 Verbände zu einem "Wirtschaftsgipfel" eingeladen.

Peter Altmaier will Selbstständigen helfen
Nur "PR" oder wirkliche Wirtschaftshilfen?

REGION (dpa) - Angesichts großen Unmuts über schleppende Finanzhilfen und andauernde Corona-Beschränkungen will Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) mit Vertretern zahlreicher Branchen beraten.
An einem Online-«Wirtschaftsgipfel» sollen Vertreter von mehr als 40 Verbänden teilnehmen. Im Vorfeld des Treffens warnte Altmaier vor den Folgen einer möglichen dritten Corona-Welle für Unternehmen. "Die Wirtschaft kann nicht florieren, wenn wir eine dritte Welle von Infektionen bekommen",...

  • Bayern
  • 16.02.21
Panorama
Als einen wichtigen Helfer in der Corona-Krise nehmen viele Menschen aktuell die Bundeswehr wahr.

Große Angst vor wirtschaftlichen Folgen der Pandemie
Corona-Krise: Gefühl der Unsicherheit macht sich breit

Berlin (dpa) - Die Corona-Pandemie ist für viele Menschen in Deutschland mit großen wirtschaftlichen und gesundheitlichen Sorgen verbunden. Auch eine allgemeine Verunsicherung macht sich breit, wie aus dem am Mittwoch in Berlin vorstellten «Sicherheitsreport 2021» hervorgeht. Die Studie zeigt, dass aktuell nicht mehr die Angst vor Krieg, Terror und Altersarmut im Vordergrund steht. Sehr viele Menschen (70 Prozent) treibt vielmehr die Angst vor den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise um....

  • Nürnberg
  • 10.02.21
Panorama
Ausgestorbene Karolinenstraße in Nürnberg.

Unsichere Pandemielage
Zweite Welle trübt Stimmung der bayerischen Wirtschaft

MÜNCHEN (dpa/lby) - Die zweite Corona-Welle drückt die Stimmung in der bayerischen Wirtschaft. «Die andauernde und mit viel Unsicherheit belastete Pandemielage trübt die Erwartungen der Betriebe deutlich ein», sagt der Präsident des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags (BIHK), Eberhard Sasse. Als zentralen Weg aus der Krise fordert er daher: «Impfen, impfen, impfen» und «testen, testen, testen». Zudem bräuchten die betroffenen Branchen schnelle Hilfen des Staates und dürften nicht durch...

  • Nürnberg
  • 10.02.21
Panorama
Der schwäbische Landtagsabgeordnete und frühere Wirtschaftsminister Franz Pschierer.

Lockdown-Maßnahmen abgestuft beenden
CSU-Mittelstandsunion rebelliert gegen Söders Corona-Kurs

MÜNCHEN (dpa/lby) - Angesichts der gesunkenen Infektionszahlen gibt es in der CSU offenen Widerstand gegen den strikten Corona-Kurs von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Ministerpräsident Markus Söder (CSU). Die Mittelstandsunion (MU) forderte am Dienstag ein Ende des Lockdowns und eine «verantwortungsvolle Öffnungsstrategie». «Der Lockdown belastet die Wirtschaft, Staatsfinanzen, die Bildung unserer Kinder und die gesamte Gesellschaft in ihrem Zusammenhalt in historischem Ausmaß», schreibt der...

  • Nürnberg
  • 09.02.21
Panorama
Sonja Weigand, Präsidentin der IHK für Oberfranken Bayreuth und IHK-Hauptgeschäftsführerin Gabriele Hohenner.

Erholung bleibt aus
Ernüchterung in oberfränkischen Unternehmen

OBERFRANKEN (ihk/rr) – Ernüchterung macht sich breit in den oberfränkischen Unternehmen. "Die erhoffte schnelle konjunkturelle Erholung ist derzeit nicht in Sicht", so Sonja Weigand, Präsidentin der IHK für Oberfranken Bayreuth. Nach dem Lockdown im Frühjahr letzten Jahres und der darauffolgenden Besserung über den Sommer und Frühherbst schwindet seit November zunehmend die Zuversicht auf ein verhältnismäßig normales Geschäftsjahr 2021. In der Konjunkturumfrage der IHK für Oberfranken Bayreuth...

  • Oberfranken
  • 09.02.21
Panorama
Jens Spahn (M.), Bundesgesundheitsminister, kommt zu einer Pressekonferenz in Berlin.
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Karl Lauterbach (SPD) fürchtet den ,,Turbo-Virus"
Vor Corona-Beratungen: Lockerungen scheinen nicht in Sicht

BERLIN (dpa) - Trotz sinkender Infektionszahlen zeichnen sich vor den Bund-Länder-Gesprächen am Mittwoch keine nennenswerten Lockerungen der Corona-Maßnahmen ab. «Wir kommen nicht umhin, den Lockdown noch einmal zu verlängern», sagte etwa Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) der «Wirtschaftswoche». Sein saarländischer Amtskollege Tobias Hans (CDU) betonte in der «Rheinischen Post»: «Momentan sind die Zahlen für große Lockerungen nach wie vor zu hoch.» Am Dienstag lag die...

  • Nürnberg
  • 09.02.21
Panorama
Die Akzeptanz für den Lockdown schwindet in der Bevölkerung, in der Wirtschaft und den Verbänden.

Politik macht wenig Hoffnung auf Lockdown-Lockerungen
Müssen wir wirklich bis Ostern warten?

BERLIN (dpa) - Vor den nächsten Bund-Länder-Beratungen zum weiteren Vorgehen in der Corona-Pandemie ist keine Lockerung der Einschnitte für Bürger, Wirtschaft und Kultur in Sicht. Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) deutete sogar die Möglichkeit eines Lockdowns bis Anfang April an. Auch andere Politiker mahnten nochmals zu größter Vorsicht - vor allem wegen der Ausbreitung der als stark ansteckend geltenden Virus-Mutationen. Nach einer Umfrage unterstützt noch die Hälfte der Deutschen den...

  • Nürnberg
  • 08.02.21
Panorama
Bundesgesundheitsminiser Jens Spahn während einer Pressekonferenz zur aktuellen Corona-Lage.

Bundesgesundheitsminister zur aktuellen Lage
Spahn gegen rasches Ende des Lockdowns!

BERLIN (dpa) -  Am kommenden Mittwoch soll erneut darüber entschieden werden, wie es mit den Anti-Corona-Maßnahmen weitergeht. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hält deutlich niedrigere Infektionszahlen als derzeit für nötig. Hinzu kommt die Sorge vor den Virus-Varianten.  «Wir müssen jetzt spürbar unter 50 kommen, um es nicht dauerhaft über 50 schnellen zu lassen», sagte Spahn in Berlin. Der Inzidenzwert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern pro Woche gilt als wichtige Marke....

  • Nürnberg
  • 08.02.21
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