Strategische Zusammenarbeit im Namen der Bildung

Sie wollen künftig zusammenarbeiten: Dr. Claus Heiselbetz (HWA), Prof. Hermann Schoenauer (WLH), Mona Frommelt, Prof. Thomas Beyer (Vorstandsvorsitzender der AWO Bayern), Prof. Peter Oberender und Prof. Clemens Werkmeister (beide WLH). (Foto: Diakonie)

FÜRTH (pm/web) - Spitzenvertreter der Wilhelm-Löhe-Hochschule (WLH) der Diakonie Neuendettelsau und der Hans-Weinberger-Akademie der Arbeiterwohlfahrt e.V. (HWA) haben jetzt eine strategische Zusammenarbeit beschlossen. Das ist das Ergebnis eines mehrstündigen Gesprächs in der Wilhelm- Löhe-Hochschule in Fürth.

In einem ersten Schritt sollen die Profile beider Einrichtungen abgeglichen werden. Sowohl die Wilhelm-Löhe-Hochschule als auch die Hans-Weinberger-Akademie verfügen über ein breites Studien-, Aus- und Weiterbildungsangebot. Dabei bietet die WLH am Standort in Fürth (Südstadtpark) mit ihren interdisziplinär ausgerichteten Studiengängen den Nährboden für erfolgreiche Karrieren in der Wachstumsbranche Gesundheits- und Sozialwirtschaft. Die HWA, das Bildungsinstitut der Bayerischen Arbeiterwohlfahrt (AWO), hingegen bietet an sechs Standorten in Bayern Ausbildungen, Fortbildungen und Weiterbildungen sowie verschiedene Studienprogramme an. Vor allem die Verknüpfung von theoretisch fundiertem Wissen mit den konkreten Anforderungen an die berufliche Praxis sieht man bei der HWA als Kernkompetenz. In einem zweiten Schritt sollen dann gemeinsame Ansätze für neue Bildungsangebote definiert werden.
Mit der Zusammenarbeit hoffen die Direktorin der HWA, Mona Frommelt und Prof. Peter Oberender von der WLH auf neue, fruchtbare Synergieeffekte, um Bildung weiterhin verantwortlich mitzugestalten.
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.