Blauzungenkrankheit breitet sich aus: Stadtgebiet Erlangen jetzt in Restriktionszone

ERLANGEN (pm/mue) - Im Rems-Murr-Kreis, östlich von Stuttgart (Baden-Württemberg), wurde bei einem Rind die so genannte Blauzungenkrankheit amtlich festgestellt.

Dabei handelt es sich um eine anzeigepflichtige Tierseuche, die bei Schafen, Rindern und anderen Wiederkäuern auftritt. Sie wird durch einen Virus ausgelöst, den blutsaugende Insekten übertragen. Die Krankheit ist für den Menschen ungefährlich; das Tierseuchenrecht sieht jedoch vor, dass um betroffene Betriebe eine Restriktionszone von 150 Kilometern eingerichtet wird. Das bedeutet im vorliegenden Fall, dass im Regierungsbezirk Mittelfranken alle Landkreise und Städte betroffen sind. Auch in der Stadt Erlangen kommt es somit beim Handel und Verbringen der betroffenen Tierarten zu Einschränkungen. Für Fragen steht das Amt für Veterinärwesen und gesundheitlichen Verbraucherschutz der Stadt Erlangen zur Verfügung (Telefon 09131 / 86-1725), weitere Informationen gibt es auch im Internet unter:

www.erlangen.de/veterinaeramt

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