Wirtschaftregion: Markus Söder übergab Förderbescheid über 300.000 Euro

Übergabe des Förderbescheids an die politischen Vertreter der „WiR“: Dr. Uwe Kirschstein (OB Stadt Forchheim), Dr. Markus Söder (Bayer. Finanz- und Heimatminister), Johann Kalb (Landrat LK Bamberg), Rosi Kraus (stellvertretende Landrätin LK Forchheim), Dr. Christian Lange (Zweiter Bürgermeister Stadt Bamberg) und Albert Füracker (Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat). Foto: STMFLH
  • Übergabe des Förderbescheids an die politischen Vertreter der „WiR“: Dr. Uwe Kirschstein (OB Stadt Forchheim), Dr. Markus Söder (Bayer. Finanz- und Heimatminister), Johann Kalb (Landrat LK Bamberg), Rosi Kraus (stellvertretende Landrätin LK Forchheim), Dr. Christian Lange (Zweiter Bürgermeister Stadt Bamberg) und Albert Füracker (Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat). Foto: STMFLH
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FORCHHEIM/REGION (pm/rr/mue) „Wir wollen die Wirtschaftsregion auch weiter erfolgreich gestalten“, so der Vorsitzende der Wirtschaftsregion Bamberg-Forchheim („WiR“), Landrat Johann Kalb bei der Übergabe des Förderbescheides für das Regionalmanagement.


Aus den Händen von Staatsminister Dr. Markus Söder konnte er im Heimatministerium unlängst eine Zusage in Höhe von 300.000 Euro entgegennehmen. „Vor dem Hintergrund des zunehmenden Wettbewerbs um Unternehmen und Arbeitskräfte wird für die Arbeit der ‚WiR‘ der Ausbau vorhandener Stärken oberste Priorität haben. Hierzu hat die ‚WiR‘ einen breiten Maßnahmenkatalog erarbeitet, den es jetzt gilt, umzusetzen“, zeigt sich der Landrat optimistisch.

Zukunftsthemen gezielt angehen

Markus Söder übergab insgesamt sieben oberfränkischen Initiativen ihre Förderbescheide für das Regionalmanagement, um das oberste Ziel der bayerischen Staatsregierung, die Förderung gleichwertiger Lebensverhältnisse in allen Landesteilen, weiter voranzutreiben. Er verwies dabei auf die große Bandbreite der Themen, die in den Regionen angegangen werden – die Förderung helfe den Regionen „… die Herausforderungen vor Ort flexibel und aktiv anzugehen und in wichtigen Zukunftsthemen, wie Wettbewerbsfähigkeit, Fachkräftesicherung, Demografischer Wandel, Siedlungsentwicklung, Klimawandel und regionale Identität gemeinsame Strategien und Projekte zu entwickeln.“ Insgesamt wurden so rund 1,7 Millionen Euro für Oberfranken ausgeschüttet.

In der aktuellen, bis 2018 dauernden Förderperiode hat die „WiR“ drei Handlungsfelder erarbeitet, zu denen jeweils mehrere Projekte durchgeführt werden. Während sich das Feld „Fachkräfte 2020“ mit der Gewinnung und Aktivierung von Fachkräften dem vielzitierten Fachkräftemangel entgegenstellen will, werden im Projekt „Wirtschaftsraum 2020“ Zukunftsthemen wie Digitalisierung in Industrie und Einzelhandel, Industrie 4.0 oder green economy angegangen. Der dritte Teilbereich „Zuhause ist hier“ beschäftigt sich mit dem Thema Regionale Identität.

Autor:

Redaktion MarktSpiegel aus Nürnberg

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