Trainer Vogel fordert mehr Stabilität
Fürth zeigt Moral
- Dennis Srbeny (l) sticht als Joker der Fürther.
- Foto: Daniel Karmann/dpa
- hochgeladen von Arthur Kreklau
FÜRTH (pm/ak) – Die SpVgg Greuther Fürth hat im Heimspiel gegen Hertha BSC erneut Comeback-Qualitäten bewiesen und ein 3:3 erkämpft. Damit holte das Team von Neu-Trainer Heiko Vogel im zweiten Spiel den zweiten Punkt, zeigte aber erneut Schwächen in der Defensive. „Wir können uns nicht immer darauf verlassen, drei Tore zu schießen und damit einen Punkt zu holen. Ich würde mich freuen, wenn wir auch einmal zu Null spielen“, erklärte Vogel nach der Partie.
Vor 12.276 Zuschauern hatten die Berliner durch Treffer von Fabian Reese und Luca Schuler früh geführt, ehe Branimir Hrgota kurz vor der Pause verkürzte. Felix Klaus glich nach dem Seitenwechsel aus, doch Schuler traf erneut für Hertha. Joker Dennis Srbeny sorgte schließlich für den verdienten Ausgleich. Schon beim 2:2 in Nürnberg hatten die Fürther nach Rückstand Moral bewiesen.
Kapitän Hrgota lobte die Arbeit des Trainers, mahnte aber, dass die Mannschaft bei den Gegentoren nicht „schlafen“ dürfe. Vogel wiederum hob den mutigen Auftritt seiner Elf in der zweiten Hälfte hervor und sieht trotz Abstiegskampf positive Ansätze. Am kommenden Samstag wartet mit Fortuna Düsseldorf der nächste direkte Konkurrent.
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