Fürther Stiftergemeinschaft sorgte für warmen Geldregen

Beim Gruppenfoto hatten alle Grund zu lachen: Exakt 74.738 Euro wurden ausgeschüttet. Foto: Ebersberger
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FÜRTH - (web) Alljährlich schüttet die Stiftergemeinschaft der Sparkasse Fürth ihre Erträge an gemeinnützige Einrichtungen. In diesem Jahr waren es rund 75.000 Euro.

Von einem erfreulichen Höhepunkt im Stifterjahr spricht Sparkassen-Chef Hans Wölfel, Fürths Oberbürgermeister Thomas Jung sieht die lange Stiftertradition Fürths fortgeführt und für Landrat Matthias Dießl ist es schlicht ein „Tag der Freude“.
Freuen durften sich wieder 30 Vereine, Institutionen und kulturelle, soziale oder auch kirchliche Einrichtungen über finanzielle Zuwendungen aus der Stiftergemeinschaft. Wölfel, Vorsitzender des Stiftungskuratoriums, betonte im Rahmen der offiziellen Scheckübergaben, die Gemeinschaft sei keineswegs eine Stiftung der Sparkasse. Vielmehr stehen die Kunden der Sparkasse mit ihren Namens- oder Themenstiftungen dahinter. Stiftungen bleiben so auch über das eigene Leben hinaus bestehen.
Die jeweiligen Erträge werden dem festgelegten Zweck zugeführt, das Stiftungsvermögen bleibt dabei aber dauerhaft erhalten. Dieses kann sich durch weitere „Zustiftungen“ (Spenden) erhöhen, und damit auch die Erträge. Bereits ab 25.000 Euro kann eine Stiftung ins Leben gerufen werden.
Was daraus werden kann zeigt die noch kurze, aber sehr erfolgreiche Geschichte der 2006 gegründeten Fürther Stiftergemeinschaft. Das „Pflänzchen wächst und gedeiht“, verkündete Hans Wölfel mit Stolz. Mittlerweile sind 40 Einzelstiftungen unter dem Dach der Fürther „Familie“, das Grundkapital ist auf über zehn Millionen Euro angewachsen. Damit sei man bundesweit in der Spitzengruppe.
Breit gefächert waren auch in diesem Jahr die Empfänger der Zuwendungen. Darunter die Fürther Tafel, das Kinderheim St. Michael, die Kinderarche Fürth, das Projekt Schüler-Coach, die Kinder- und Jugendklnik Fürth, das Mütterzentrum, die Fürther Wärmestube oder auch das Stadtmuseum Fürth. Freuen durften sie sich über kleine aber auch größere Beträge.

Autor:

Willi Ebersberger aus Fürth

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