15 Jahre Städtepartnerschaft zwischen Stein und Puck
Geschenk setzt Zeichen

Ein Geschenk an die polnische Partnerstadt: Ein Maibaum mit Motiven aus beiden Städten.�
  • Ein Geschenk an die polnische Partnerstadt: Ein Maibaum mit Motiven aus beiden Städten.
  • Foto: Stadt Stein
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PUCK/STEIN (pm/ak) - Anlässlich des 15-jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft zwischen Stein und Puck reiste Erster Bürgermeister Kurt Krömer gemeinsam mit Partnerschaftsreferent und Zweitem Bürgermeister Bertram Höfer, Drittem Bürgermeister Walter Nüßler, Vertretern des Stadtrates und des Partnerschaftsvereines wie auch Musikern des Jugendblasorchesters unter der Leitung von Norbert Henneberger in die Partnerstadt an der Ostsee.

In ihren Reden betonten Pucks Bürgermeisterin Hanna Pruchniewska und Bürgermeister Kurt Krömer, dass die Partnerschaft der beiden Städte eine lebendige ist, die von Offiziellen aber vor allem von Bürgern wie auch Vereinen getragen wird. „Ich bin froh, dass ich diese 15-jährige Städtepartnerschaft nun seit 11 Jahren als Bürgermeister mitgestalten, begleiten, weiterentwickeln und somit einen kleinen Teil für unser friedliches Europa beitragen konnte“, so Kurt Krömer.Bereits am Vormittag enthüllte die Steiner Delegation einen fünf Meter hohen „Maibaum“ mit Motiven der beiden Partnerstädte als ein Geschenk an die Bürger der Stadt Puck. Das gesamte Wochenende stand unter dem Thema „Freibeuter“ und am grünen Strand gab es ein großes Konzert mit bekannten Bands aus Polen.
Der Sonntag begann für die 42-köpfige Steiner Delegation mit einer Messe, die Pfarrer Kunca in der Kirche Peter und Paul abhielt. Viele Bürger säumten den anschließenden Festumzug vom Rathaus zum Strand, an dem neben Bürgermeisterin Pruchniewska die Mitglieder des Stadtrates wie auch Vereine und die gesamte Steiner Delegation mitliefen.
Beim Abendempfang bedankte sich Hanna Pruchniewska bei der Steiner Delegation für die beiden Tage, die eine weitere Bereicherung für die Städtepartnerschaft waren. Für die Zukunft hofft sie, dass sich weiterhin viele Menschen begegnen werden und die Kultur wie auch die Städte selbst kennenlernen dürfen, so die Pucker Bürgermeisterin.

Autor:

Arthur Kreklau aus Fürth

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