5.000 Rothschecks mit Zuschuss
Stadt Roth schenkt seinen Bürgern 25.000 Euro!

Stadtverwaltung und Kreis-Metropole Roth e.V. bei der Vorstellung des neuen Layouts der bezuschussten Weihnachtsedition vom Rothscheck (v.l. Mark Bartholl Sebastian Köppl und Ralph Edelhäußer.
  • Stadtverwaltung und Kreis-Metropole Roth e.V. bei der Vorstellung des neuen Layouts der bezuschussten Weihnachtsedition vom Rothscheck (v.l. Mark Bartholl Sebastian Köppl und Ralph Edelhäußer.
  • Foto: Kreis-Metropole Roth e.V.
  • hochgeladen von Victor Schlampp

ROTH (pm/vs) - Erlangen hat es erfolgreich vorgemacht, jetzt will es auch Roth versuchen: Um die Gewerbetreibenden in der anhaltenden Corona-Krise weiter zu unterstützen, haben die Kreis-Metropole Roth e.V. (KMRH) und die Stadtverwaltung Roth eine gemeinsame Rabatt-Aktion ins Leben gerufen.

Mit dem Verkauf am 27. und 28. November von bezuschussten ROTHSCHECKs soll den Händlern, Dienstleistern und Gastronomen in dieser wichtigen Zeit des Jahres geholfen werden. Auch der Abwanderung des Weihnachtsgeschäfts ins Internet soll damit begegnet werden. Alles unter dem Motto „Gemeinsam für Roth – Gewerbe stärken, lokal kaufen!“
Als der zweite Lockdown dieses Jahrs beschlossen wurde, wenn auch als „light“-Variante, stand in der Stadtverwaltung Roth und bei der KMRH schnell fest, dass wieder geholfen werden muss und der von Bürgermeister Ralph Edelhäußer angestoßene Ideenfindungsprozess begann um-gehend. Neben einem Bündel an kleineren Maßnahmen, zu denen auch eine Werbekampagne für das lokale Gewerbe, die Reaktivierung der Gutscheinplattform www.kauf-in-roth.de sowie die Neuauflage von #rothhilft gehören, wurde die Idee einer bezuschussten Variante des ROTHSCHECKs entworfen.

Idee stammt aus Erlangen

„Zugegeben, die Idee ist nicht neu und wurde von Erlangen abgeschaut,“ so der Stadtmarketing-Beauftragte Mark Bartholl, „aber lieber einmal gut geklaut, als mehrfach schlecht neu erfunden.“ Schnell wurde die Idee im Detail auf Roth übertragen und final ausgearbeitet.

25.000 Euro geschenkt!

Und so sieht die Aktion genau aus: Die Stadtverwaltung Roth bezuschusst den Verkauf von 5.000 ROTHSCHECKs á 10 Euro mit jeweils 5 Euro. Dies bedeutet, dass ein 10 Euro ROTH-SCHECK für nur 5 Euro gekauft werden kann. Die Differenz übernimmt die Stadtverwaltung. Damit möglichst viele von der Aktion profitieren können, dürfen pro Person maximal fünf Schecks dieser Sonderedition, d.h. maximal 50 Euro, gekauft werden. Der Scheck selber ist, mit Ausnahme von Edeka, REWE und Aral, bei allen ca. 45 Akzeptanzstellen des ROTHSCHECKs einlösbar. Eine Übersicht gibt es im im Internet

Bis 17. Januar 2021 gültig

„Die Gültigkeit dieser Sonderedition haben wir ganz bewusst nur bis zum 17. Januar 2021 begrenzt, um das Weihnachtsgeschäft dieses Jahres anzukurbeln,“ so der 1. Vorsitzende der KMRH Sebastian Köppl. „Da vom ROTHSCHECK auch Gutscheine von zum Beispiel teilnehmenden Dienstleistern und Gastronomen gekauft werden können, sollte jeder in der Lage sein, die Sonderedition des ROTHSCHECKs bis dahin einzulösen.“
„Ich freue mich, dass wir diese Maßnahme, gerade auch mit Unterstützung des Stadtrats, so schnell umsetzen und verwirklichen können,“ verrät der Erste Bürgermeister Ralph Edelhäußer. „Es ist wichtig, das lokale Gewerbe zu stärken und gemeinsam für Roth aktiv zu sein. Ich hoffe, dass die Maßnahme den gewünschten Effekt hat und sich beim Verkauf am Marktplatz alle an die bekannten Corona-Regeln halten.“
Interessierte Gastronomen, Händler oder Dienstleister, die zukünftig ebenfalls ROTHSCHECKs als Zahlungsmittel akzeptieren möchten, können sich gerne jederzeit per E-Mail an pr@kmrh.de an die KMRH wenden.

So läuft die Aktion ab!

Verkauft wird die Sonderedition vom ROTHSCHECK am Freitag, 27. November 2020 von 14.30 bis 18.30 Uhr und am Samstag, 28. November 2020 von 9.00 bis 13.00 Uhr am Rother Marktplatz – natürlich nur solange der Vorrat reicht. Die KMRH und die Stadtverwaltung bitten alle Käufer (m/w/d) um die Einhaltung der Hygienevorschriften (Abstand – Hygiene – Alltagsmasken). „Wir behalten uns vor, an Personen, die sich nicht an die Regeln halten, keine ROTH-SCHECKs zu verkaufen,“ gibt sich Sebastian Köppl konsequent.

Autor:

Victor Schlampp aus Schwabach

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