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Markteinführung am 21. September
Kia präsentiert den neuen X-Ceed

Die gewachsenen Dimensionen schaffen jede Menge Platz: Rein von den Maßen her positioniert sich der X-Ceed zwischen dem Ceed und dem Sportage.
Foto: Auto-Medienportal.Net/Frank Wald
  • Die gewachsenen Dimensionen schaffen jede Menge Platz: Rein von den Maßen her positioniert sich der X-Ceed zwischen dem Ceed und dem Sportage.
    Foto: Auto-Medienportal.Net/Frank Wald
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(ampnet/mue) - Nein, doch kein weiteres SUV, das Kia in seiner europäischen Konzernzentrale in Frankfurt unter dem Tuch hervorzaubert. Dennoch trägt der X-Ceed als so genannter Crossover natürlich die typischen Merkmale der trendigen Fahrzeuggattung: breite Karosse, hohe Bodenfreiheit, ebensolche Sitzposition und besserer Überblick. Ohne Zweifel: Mit der vierten und letzten Variante der dritten Ceed-Generation gelingt den Koreanern ein Meisterstück.

Dazu tragen vor allem das coupéhafte Design und die stimmigen Proportionen bei. Ins Auge fällt die relativ lange Motorhaube, die erst hinter den Vorderrädern ansatzlos in die A-Säulen übergeht. Entsprechend weit nach hinten rutscht die Kabine, die von einem schwungvollen gebogenem Dach samt Dachspoiler und hoher Abrisskante überspannt wird und in ein schnell abfallendes Heck ausläuft.

Die Technik übernimmt der Crossover von seinen ausnahmslos frontgetriebenen Baureihen-Brüdern. Dazu zählen auch die Motoren, die beim Neuzugang ausschließlich mit Turboaufladung arbeiten. Die Benzin-Direkteinspritzer starten mit dem bereits bekannten Ein-Liter-Dreizylinder mit 120 PS, gefolgt von dem 1,4-Liter mit 140 PS. Topversion ist der aus den GT-Modellen bekannte 1,6-Liter mit 204 PS, mit dem der X-Ceed in 7,5 Sekunden auf Tempo 100 (Automatikversion) beschleunigen soll. Auf der Dieselseite sorgt ebenfalls ein mit allen Abgasreinigungssystemen ausgestattetes 1,6-Liter-Aggregat mit wahlweise 115 PS oder 136 PS für Vortrieb. Alle Motoren fahren serienmäßig mit Sechs-Gang-Schaltgetriebe. Mit Ausnahme der Einstiegsversion können alle gegen Aufpreis mit einer Sieben-Stufen-Doppelkupplung kombiniert werden. Start-Stopp und die Euro-6d-Temp-Abgasnorm sind immer Standard. Ab 2020 sollen ein Plug-in-Hybrid-Antrieb sowie verschiedene 48-Volt-Mild-Hybrid-Varianten für die gesamte Kia-Produktpalette folgen.

Gediegenes Ambiente im Innenraum

Das Interieur X-Ceed kann sich sehen lassen: Soft-Touch-Oberflächen und dunkle Chrom-Applikationen vermitteln ein gediegenes Ambiente. Blickfang ist der freistehende, 10,25 Zoll große Touchscreen des Infotainmentsystems, der aus der leicht zum Fahrer geneigten Mittelkonsole herausragt. Zusammen mit dem Navigationsgerät lässt sich im XCeed erstmals Kias Online-Dienst „UVO Connect“ aufrufen, der die klassischen Telematik- und Servicefunktionen wie Echtzeit-Verkehrsinfos, lokale POI-Suche oder nahegelegene Parkmöglichkeiten inklusive Preise und Platzverfügbarkeit anbietet. Neben dem Top-Navi mit Split-Screen-Monitor gibt es auch ein Audiosystem mit Acht-Zoll-Touchscreen. Bluetooth- und Smartphone-Anbindung via Android Auto und Apple Carplay gehören zur Standardausrüstung. Die komplette Schar elektronischer Helferchen (Assistenzsysteme) erbt der X-Ceed ebenfalls von seinen Baureihen-Brüdern. Je nach Ausstattung geht es dabei von Spurhalte- und Spurwechselassistenten über Parkroboter, Kollisions- und Müdigkeitswarner bis zum automatischen Abstandsregler mit Stop-and-Go- und Stau-Funktion.

Autor:

Redaktion MarktSpiegel aus Nürnberg

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