GfK spendet mehr als 30.000 Euro

Thilo Lohmüller, 1. Vorsitzender des Fördervereins „Freunde des Kinder- und Jugendheims Reutersbrunnenstraße e.V.“, Elisabeth Thiering, pädagogische Leiterin der Einrichtung, Jan Saeger (v.l.), GfK-Pressesprecher).
  • Thilo Lohmüller, 1. Vorsitzender des Fördervereins „Freunde des Kinder- und Jugendheims Reutersbrunnenstraße e.V.“, Elisabeth Thiering, pädagogische Leiterin der Einrichtung, Jan Saeger (v.l.), GfK-Pressesprecher).
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NÜRNBERG (pm/vs) - Beim jährlichen „Zeugnis-Grillen“ überreichte GfK-Pressesprecher Jan Saeger dem Förderverein des Kinder- und Jugendhilfezentrums Reutersbrunnenstraße in Nürnberg einen Scheck über 30.220,50 Euro.

Wie bereits in den letzten Jahren stammen 20.000 Euro aus dem Erlös der GfK-Lebkuchendosen und Weihnachtskarten, deren Motiv jedes Jahr von den Kindern- und Jugendlichen gestaltet wird. Weitere 7.900 Euro spendeten die Teilnehmer des GfK Textil-Zirkel-Panels. Zum ersten Mal kam auch ein Spendenbetrag von fast 2.400 Euro von den Teilnehmern eines spieletheoretischen Experiments hinzu. Bereits seit dem Jahr 1999 engagiert sich die GfK für das städtische Kinder- und Jugendhilfezentrum Reutersbrunnenstraße. GfK-Mitarbeiter stehen Kindern und Jugendlichen der Einrichtung als Paten zur Seite, das Unternehmen unterstützt mit regelmäßigen Spenden. Der Neubau in der Willstraße wurde so beispielsweise maßgeblich mitfinanziert. Diese langjährige Partnerschaft und Verbundenheit wird auch durch die Teilnehmer des GfK TextilZirkel-Panels unterstützt. Der finanzielle Gegenwert der Teilnahmeprämie kann bereits seit dem Jahr 2003 an das Kinderheim gespendet werden. Jedes Jahr kommen so zirka 8.000 Euro für den Förderverein zusammen. Im Jahr 2014 waren es insgesamt 7.900 Euro, im ersten Halbjahr 2015 wurden bislang schon 4.670 Euro zur Verfügung gestellt. In diesem Jahr kommt zum ersten Mal auch eine Spendensumme von 2.320 Euro aus einer GfK-Omnibusstudie hinzu. In einem spieletheoretischen Experiment untersuchten die Marktforscher sowohl die theoretische als auch die praktische Spendenbereitschaft in Deutschland. Am Ende der wissenschaftlichen Erhebung konnten die Teilnehmer reale Summen spenden. Das Geld kommt speziell den acht Flüchtlingskindern zugute, die derzeit im Kinderheim betreut werden.

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