Feuerwehren rückten zu 50 Einsätzen aus
Update: Sturmtief Eberhard fegt durch Franken

Das Sturmtief Eberhard hat Schäden in Mittelfranken angerichtet. Es wird geraten, zu Hause zu bleiben und wenn möglich, Autofahrten zu vermeiden.
  • Das Sturmtief Eberhard hat Schäden in Mittelfranken angerichtet. Es wird geraten, zu Hause zu bleiben und wenn möglich, Autofahrten zu vermeiden.
  • Foto: © Rainer Fuhrmann/stock.adobe.com
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Schäden im gesamten Leitstellenbereich

Update: 20.00 Uhr
Mittlerweile wurden bis 19:15 Uhr 283 Einsätze im Leitstellengebiet der Integrierten Leitstelle Nürnberg abgearbeitet, davon allein im Stadtgebiet Nürnberg 112. Weiterhin laufen Meldungen zu Unwettereinsätzen ein. Die ILS Nürnberg ist weiterhin mit zusätzlichen Disponentinnen und Disponenten voll besetzt. Alle Wachen der Berufsfeuerwehr sowie zahlreiche Freiwillige Feuerwehren sind im Einsatz. Glücklicherweise sind weiterhin keine Personenschäden infolge des Unwetters bekannt.
Aktuell gehen die eingehendem Notrufe zurück. Wegen der weiterhin bestehenden Unwetterwarnung des DWD bleibt die erhöhte Einsatzbereitschaft aber bestehen.
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NÜRNBERG (nf) - Seit 14 Uhr mussten bisher allein die Nürnberger Feuerwehren zu rund 50 Sturmeinsätzen ausrücken. Im Einsatz sind hier die Berufsfeuerwehr, die Freiwilligen Feuerwehren sowie das Technische Hilfswerk Nürnberg.

Häufig waren abgestürzte Teile, Bäume und Äste die Ursache für die Schäden. Auch umgestürzte Baustellensicherungen mussten entfernt werden. Glücklicherweise kamen keine Personen zu Schaden, so dass nur Sachschäden zu verzeichnen sind. Insgesamt waren es bis 16.45 Uhr etwa 125 Einsätze im Leitstellengebiet (Nürnberg, Fürth, Erlangen, Nürnberger Land, Landkreis Fürth, Erlangen-Höchstadt). Neben den Sturmeinsätzen musste auch ein Zimmerbrand in Feucht und diverse Alarme von Brandmeldeanlagen abgearbeitet werden.
Die Integrierte Leitstelle Nürnberg verstärkte aufgrund der Unwetterwarnungen des DWD das Personal, so dass an allen zur Verfügung stehenden Einsatzleitplätzen gearbeitet wurde.
Aktuell gehen die eingehenden Notrufe zurück. Wegen der weiterhin bestehenden Unwetterwarnung des DWD bleibt die erhöhte Einsatzbereitschaft aber bestehen.

Autor:

Nicole Fuchsbauer aus Nürnberg

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